Sie brauchen einen Abbruch in Charlottenburg – ob Entkernung im Gründerzeit-Altbau, Teilabbruch tragender Wände oder Komplettabbruch im Hinterhof. Als Berliner Bauunternehmen liefern wir Festpreis nach kostenloser Besichtigung, inklusive Statik-Klärung, Schadstoff-Handling und Container-Organisation. Ein Anruf genügt, den Rest koordinieren wir.
Kostenlose Besichtigung anfragenCharlottenburg ist geprägt von Gründerzeit-Altbau mit Stuck, hohen Decken und Holzbalkendecken. Diese Bausubstanz reagiert empfindlich auf unkoordinierte Eingriffe – gerade bei Entkernungen im Bestand mit Nachbarschaft in angrenzenden Wohnungen. Wir arbeiten deshalb erschütterungsarm und staubgeschützt, damit Stuckdecken, Kastendoppelfenster und historische Böden nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.
Ein häufiger Fall im Bezirk ist der Rückbau bei Sanierung und Dachausbau. Holzbalkendecken müssen fachgerecht geöffnet und zurückgebaut werden, ohne die Auflager benachbarter Felder zu schwächen. Vor jedem Eingriff prüfen wir, welche Bauteile tragend sind – bei Unsicherheit ziehen wir einen Statiker hinzu, bevor das erste Werkzeug ansetzt.
In Charlottenburger Altbauten sind viele Innenwände tragend oder aussteifend – das ist von außen nicht immer erkennbar. Der Durchbruch oder die Entfernung einer tragenden Wand erfordert einen statischen Nachweis und in der Regel den Einbau eines Stahlträgers (z. B. Unterzug) zur Lastabtragung. Wir klären das im Vorfeld, damit die Baustelle nicht mittendrin stoppt.
Bei genehmigungsrelevanten Eingriffen ist je nach Umfang das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf zuständig; abhängig vom Vorhaben kann eine Anzeige oder Genehmigung nötig sein. Wir sagen Ihnen bei der Besichtigung offen, was formal erforderlich ist, und stimmen den Rückbauablauf auf die Statik ab. So bleibt der Abbruch sauber, sicher und nachweisbar dokumentiert.
Gebäude aus bestimmten Bauphasen können Asbest (z. B. in alten Klebern, Platten, Bodenbelägen), künstliche Mineralfasern (KMF) oder PAK-haltige Materialien enthalten. Vor dem Abbruch klären wir per Erkundung, ob solche Schadstoffe vorliegen. Asbestarbeiten unterliegen der TRGS 519 und sind vor Beginn bei der zuständigen Behörde (LAGetSi Berlin) anzuzeigen – das ist keine Formsache, sondern Pflicht.
Wir koordinieren im Bedarfsfall zugelassene Fachbetriebe für die Sanierung und die getrennte, dokumentierte Entsorgung. Belastetes Material wird nicht mit dem normalen Bauschutt vermischt, sondern nach Vorgabe verpackt und über zugelassene Wege entsorgt. So schützen wir Bewohner, Handwerker und Sie als Auftraggeber vor Haftungsrisiken.
Viele Charlottenburger Grundstücke haben enge Hinterhöfe und schmale Durchfahrten – Standardcontainer und große Maschinen passen dort oft nicht ohne Planung. Wir prüfen bei der Besichtigung Zufahrt, Aufstellfläche und Traglast der Durchfahrt und wählen Container- und Geräteklasse passend dazu. Wo nötig, arbeiten wir mit kompakter Technik und manuellem Rückbau in den oberen Etagen.
Für Container und Verladung auf öffentlichem Straßenland organisieren wir bei Bedarf die temporäre Halteverbotszone. Die Einrichtung solcher Zonen läuft über das Bezirksamt bzw. die Straßenverkehrsbehörde und braucht Vorlauf – wir planen das rechtzeitig ein. Damit vermeiden Sie Bußgelder, Abschleppkosten und Standzeiten, die den Ablauf verteuern.
Der Preis hängt von Umfang (Entkernung, Teil- oder Komplettabbruch), Gebäudetyp, Schadstofflage und Entsorgungsmenge ab. Kleine Entkernungen liegen oft im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich, größere Rückbauten deutlich darüber – nennen lässt sich das seriös erst nach Besichtigung. Wir geben Ihnen danach einen verbindlichen Festpreis, keine ungefähre Schätzung ins Blaue.
Nein – nicht ohne Prüfung. Viele Innenwände in Charlottenburger Altbauten sind tragend oder aussteifend, und ihr Wegfall erfordert einen statischen Nachweis sowie meist einen Unterzug zur Lastabtragung. Wir klären vor dem Abbruch, ob die Wand tragend ist, und ob eine Anzeige oder Genehmigung beim Bezirksamt nötig ist.
Zuerst erkunden wir, ob Asbest, KMF oder PAK-haltige Materialien vorhanden sind. Asbestarbeiten unterliegen der TRGS 519 und sind vor Beginn bei der LAGetSi Berlin anzuzeigen; die Sanierung übernehmen zugelassene Fachbetriebe. Das Material wird getrennt, verpackt und über zugelassene Wege dokumentiert entsorgt.
Das prüfen wir bei der Besichtigung – Zufahrtsbreite, Traglast und Aufstellfläche entscheiden über Container- und Gerätewahl. In sehr engen Höfen arbeiten wir mit kompakter Technik oder stellen den Container auf der Straße auf. Für Straßenaufstellung organisieren wir bei Bedarf die Halteverbotszone.
Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie zeitnah Ihr Festpreisangebot. Der Starttermin hängt von Schadstoffklärung, eventuellen Anzeigen/Genehmigungen und der Halteverbotszone ab, die Vorlauf braucht. Diese Schritte planen wir parallel, damit es zügig losgeht, ohne dass die Baustelle später stoppt.
Ja, Entsorgung und Container sind Teil unserer Leistung und im Festpreis abgebildet. Wir trennen die Fraktionen fachgerecht – Bauschutt, Holz, Metall und belastetes Material laufen getrennt. So bleibt die Entsorgung sauber dokumentiert und für Sie ohne Nachforderungen.
Kostenlose Besichtigung & Festpreis-Angebot – meist innerhalb von 24 Stunden.
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