Schadstoff & Sondersanierung in Berlin und bundesweit – von der Analyse bis zur Entsorgung
Schadstoffhaltige Bausubstanz ist kein Randthema – sie steckt in Millionen Bestandsgebäuden: Asbest in Bodenbelägen, PAK in Klebstoffen, Schimmelpilze hinter Dämmschichten, PCB in Fugenmassen. NEUWEST analysiert, bewertet und beseitigt diese Belastungen vollständig und rechtssicher – damit Ihr Bauvorhaben nicht zum Haftungsrisiko wird.
Als erfahrener Sanierungspartner mit Sitz in Berlin begleiten wir Eigentümer, Bauträger und öffentliche Auftraggeber von der ersten Bestandsaufnahme bis zur behördlichen Freimessung. Wir arbeiten mit zugelassenen Entsorgungsfachbetrieben zusammen und koordinieren alle Gewerke aus einer Hand – transparent, termingerecht und ohne versteckte Kosten.
Was umfasst unsere Schadstoff- und Sondersanierung?
- Gebäudeschadstoffanalyse & Bewertung nach aktuellen Grenzwerten
- Entfernung von Asbest, PAK, PCB, KMF und weiteren Schadstoffen
- Biologische Sanierung bei Schimmel- und Pilzbefall
- Koordinierte Entsorgung nach Abfallrecht (AVV-konforme Deklaration)
- Dokumentation & Freimessung für Behörden und Versicherungen
- Vollschutz-Einhausung und Druckstufensicherung bei kritischen Belastungen
Jede Sanierung beginnt bei uns mit einer klaren Datenbasis. Erst wenn Probenahmen und Laborberichte vorliegen, planen wir die Maßnahmen – das schützt Sie vor unnötigen Kosten und vor unterschätzten Risiken. Unsere Teams sind geschult, ausgerüstet und behördlich registriert für alle gängigen Schadstoffklassen.

Was umfasst Schadstoff & Sondersanierung?
Unter Schadstoff- und Sondersanierung fasst NEUWEST alle Massnahmen zusammen, die belastete Bausubstanz erkennen, fachgerecht ausbauen und geordnet entsorgen. Betroffen sind vor allem Bestandsgebaeude, in denen frueher gaengige Baustoffe heute als gesundheits- oder umweltgefaehrdend gelten. Dazu zaehlen mineralische Fasern wie Asbest, teerhaltige Stoffe wie PAK, PCB in Fugen- und Dichtmassen sowie biologische Belastungen wie Schimmel.
Der Bedarf entsteht typischerweise vor Umbau, Modernisierung oder Rueckbau: Wer Waende oeffnet, Belaege entfernt oder Bauteile ersetzt, kann verdeckte Belastungen freilegen. Auch bei Verkauf, Nutzungsaenderung oder nach Wasser- und Feuchteschaeden ist eine Bewertung sinnvoll. Ziel ist immer, gesundheitliche Risiken zu vermeiden und rechtliche Haftung fuer Bauherren auszuschliessen.
Als Oberkategorie buendelt dieser Bereich vier aufeinander aufbauende Schritte: Analyse und Bestandsaufnahme, den Umgang mit chemischen Schadstoffen, die biologische Sanierung sowie die fachgerechte Entsorgung. Die Detailtiefe zu einzelnen Stoffen, Verfahren und Freigaben finden Sie auf den jeweiligen Unterseiten.

Welcher Unterbereich passt zu Ihrem Anliegen?
Wenn Sie noch nicht wissen, ob und welche Belastung vorliegt, beginnt der Weg bei der Analyse und Bestandsaufnahme. Hier werden Verdachtsflaechen begutachtet, Proben genommen und der Sanierungsbedarf sachlich bewertet. Diese Grundlage entscheidet ueber Umfang, Verfahren und Reihenfolge aller weiteren Schritte.
Steht ein konkreter Stoff im Raum, fuehrt der Weg in die passende Fachrichtung: Asbest, PAK oder PCB gehoeren in den Bereich chemische Schadstoffe, waehrend Schimmel und andere mikrobielle Belastungen ueber die biologische Sanierung abgedeckt werden. Die Zuordnung ergibt sich in der Regel direkt aus dem Ergebnis der Analyse.
Fallen belastete Materialien an, greift der Bereich Entsorgung: Ausgebaute Stoffe muessen getrennt, deklariert und ueber zugelassene Wege abgegeben werden. Fuer die meisten Bauvorhaben greifen mehrere Unterbereiche ineinander, sodass Untersuchung, Ausbau und Entsorgung als durchgaengiger Ablauf geplant werden.
Kostenrahmen & Qualitaet
Die Kosten haengen stark von Stoff, Menge, Zugaenglichkeit und Schutzaufwand ab, weshalb nur grobe Anhaltspunkte moeglich sind. Eine erste Analyse mit Probenahme bewegt sich haeufig im Bereich von ca. 150 bis 600 Euro je nach Umfang. Reine Ausbau- und Sanierungsarbeiten liegen oft bei ca. 30 bis 120 Euro pro Quadratmeter, bei aufwendigen Schutzmassnahmen deutlich darueber.


Die Entsorgung wird meist nach Gewicht oder Container abgerechnet und ist bei gefaehrlichen Abfaellen erkennbar teurer als bei unbelastetem Bauschutt. Ein belastbarer Preis entsteht erst nach Sichtung vor Ort, da verdeckte Belastungen und der noetige Arbeitsschutz den Aufwand bestimmen. Pauschale Festpreise ohne vorherige Bewertung sollten kritisch hinterfragt werden.
Achten Sie bei der Auswahl auf nachvollziehbare Untersuchungsergebnisse, dokumentierte Ausfuehrung und lueckenlose Entsorgungsnachweise. Wichtig sind qualifiziertes Personal, geeignete Schutz- und Abschottungsmassnahmen sowie eine klare Trennung von belastetem und unbelastetem Material. So bleibt die Sanierung nachweisbar und Ihr Bauvorhaben rechtlich abgesichert.
Alle Schritte der Sondersanierung aus einer Hand
Von der systematischen Analyse über die chemische und biologische Sanierung bis zur lückenlosen Entsorgung – wählen Sie den Leistungsbereich, der zu Ihrem Vorhaben passt.










