Sie haben Asbestverdacht in Treptow-Köpenick – oft Eternit-Platten an Dach oder Fassade von Einfamilienhäusern, dazu alte Bodenbeläge und Rohrisolierungen. Als Berliner Bauunternehmen erkunden wir den Bestand, zeigen die Arbeiten bei der LAGetSi Berlin an und sanieren nach TRGS 519 – mit dokumentierter Entsorgung und Festpreis nach Besichtigung.
Kostenlose Besichtigung anfragenTreptow-Köpenick ist stark von Einfamilienhäusern, Bungalows und Siedlungsbauten geprägt – in Köpenick, Grünau, Bohnsdorf oder Altglienicke. An vielen dieser Häuser finden sich asbesthaltige Eternit-Wellplatten auf dem Dach, an Nebengebäuden oder als Fassadenverkleidung. Solche Platten sind gebunden, setzen aber beim Bearbeiten oder Brechen Fasern frei.
Wir nehmen Eternit-Platten kontrolliert und möglichst zerstörungsfrei ab, statt sie zu brechen, feuchten bei Bedarf an und verpacken staubdicht. So wird das Dach oder die Fassade saniert, ohne dass Fasern über den Garten und die Nachbarschaft verteilt werden.
Nicht nur außen: Auch im Inneren älterer Häuser in Treptow-Köpenick kann Asbest stecken – in Floor-Flex-Bodenplatten und deren Klebern, in Rohrisolierungen im Keller oder in alten Nachtspeicheröfen. Vor Umbau, Sanierung oder Rückbau erkunden wir deshalb den gesamten Bestand.
Erst wenn klar ist, wo Asbest sitzt, planen wir die Sanierung. So vermeiden Sie, dass beim Renovieren am Wochenende unbemerkt Fasern frei werden – der häufigste Fehler bei Häusern aus den betreffenden Baujahren.
Auch am privaten Einfamilienhaus gilt: Asbestarbeiten unterliegen der TRGS 519 und sind vor Beginn bei der LAGetSi Berlin anzuzeigen. Ausführen dürfen sie nur Betriebe mit Sachkundenachweis. Das schützt Ihre Familie, die Handwerker und die Nachbarschaft – und Sie rechtlich.
Wir übernehmen die Anzeige, richten die Arbeitsbereiche nach Vorschrift ein und setzen geschultes Personal mit Schutzausrüstung ein. Am Ende erhalten Sie eine vollständige Dokumentation samt Entsorgungsnachweis – wichtig auch bei einem späteren Verkauf des Hauses.
Das ausgebaute asbesthaltige Material wird staubdicht verpackt, gekennzeichnet und über zugelassene Wege dokumentiert entsorgt – nie mit normalem Bauschutt vermischt. Nach Abschluss kontrollieren bzw. messen wir den Bereich frei, bevor die Fläche wieder genutzt wird.
Oft ist die Asbestsanierung nur der erste Schritt: Danach folgt ein neues Dach, eine neue Fassade oder der Innenausbau. Weil wir beides anbieten, greifen Schadstoffsanierung und Weiterbau nahtlos ineinander – ein Ansprechpartner, ein Festpreis, kein Leerlauf.
Bei Wellplatten aus bestimmten Baujahren ist das wahrscheinlich, sicher feststellen lässt es sich per Probe. Die Platten sind fest gebunden, setzen aber beim Brechen oder Bearbeiten Fasern frei. Wir prüfen und nehmen sie kontrolliert ab, statt sie zu zerstören.
Das hängt von Material (Dach, Fassade, Böden), Menge und Zugänglichkeit ab. Ein Eternit-Dach eines Einfamilienhauses ist gut kalkulierbar. Einen Festpreis nennen wir nach Besichtigung und Probenahme.
Davon ist abzuraten. Asbesthaltige Platten dürfen nur nach TRGS 519 mit Schutzmaßnahmen und Anzeige bei der LAGetSi Berlin bearbeitet werden. Wer sie selbst bricht, setzt Fasern frei und entsorgt oft unzulässig.
Ja, das übernehmen wir. Asbestarbeiten sind vor Beginn bei der LAGetSi Berlin anzuzeigen und nur mit Sachkundenachweis auszuführen. Sie erhalten Dokumentation und Entsorgungsnachweis.
Staubdicht verpackt, gekennzeichnet und über zugelassene Wege – mit Nachweis, nie mit normalem Bauschutt vermischt. Nach Abschluss kontrollieren bzw. messen wir den Bereich frei.
Ja. Wir bieten Schadstoffsanierung und Weiterbau aus einer Hand. Nach der Asbestentfernung folgt nahtlos das neue Dach, die Fassade oder der Innenausbau – ein Ansprechpartner, ein Festpreis.
Kostenlose Besichtigung & Festpreis-Angebot – meist innerhalb von 24 Stunden.
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