Sie stoßen bei der Altbausanierung in Prenzlauer Berg auf Asbestverdacht – häufig in alten Bodenbelägen, Floor-Flex-Platten und deren Klebern. Als Berliner Bauunternehmen erkunden wir den Bestand, zeigen die Arbeiten bei der LAGetSi Berlin an und sanieren nach TRGS 519 – mit Abschottung, dokumentierter Entsorgung und Festpreis nach Besichtigung.
Kostenlose Besichtigung anfragenPrenzlauer Berg ist Gründerzeit pur – aber viele Wohnungen wurden über die Jahrzehnte umgebaut, und dabei kamen Materialien zum Einsatz, die Asbest enthalten können. Der Klassiker sind Floor-Flex-Platten und die schwarzen, bitumenartigen Kleber unter alten Bodenbelägen. Auch in Spachtelmassen und Fliesenklebern kann Asbest stecken.
Gerade weil in Prenzlauer Berg so viel saniert und modernisiert wird, ist die Erkundung vor dem Ausbau entscheidend. Wer alte Böden ohne Prüfung herausreißt, setzt im schlimmsten Fall Fasern frei. Wir nehmen bei Verdacht Proben, bevor irgendetwas geöffnet wird.
Asbestarbeiten unterliegen der TRGS 519 und sind vor Beginn bei der LAGetSi Berlin anzuzeigen. Ausführen dürfen sie nur Betriebe mit Sachkundenachweis. Gerade im dicht bewohnten Prenzlauer Berg, wo Nachbarn Wand an Wand leben, ist die korrekte Ausführung nicht verhandelbar.
Wir übernehmen die Anzeige, richten die Arbeitsbereiche vorschriftsgemäß ein und setzen geschultes Personal mit Schutzausrüstung ein. Am Ende erhalten Sie eine vollständige Dokumentation – wichtig auch, wenn die Wohnung später verkauft oder vermietet wird.
Im geschlossenen Gründerzeit-Block ist die saubere Abschottung besonders wichtig. Der Arbeitsbereich wird als Schwarzbereich abgetrennt, unter Unterdruck gehalten und über Personen- und Materialschleusen betreten. So gelangt keine Faser in Nachbarwohnungen, ins Treppenhaus oder in den Hof.
Das ausgebaute Material wird staubdicht verpackt, gekennzeichnet und über zugelassene Wege dokumentiert entsorgt. Nach Abschluss messen wir frei; erst wenn die Werte stimmen, geben wir die Räume zurück. So bleibt die Sanierung für alle im Haus sicher.
In Prenzlauer Berg taucht Asbest fast immer im Rahmen einer Wohnungssanierung auf – beim Erneuern der Böden, der Bäder oder ganzer Grundrisse. Wenn Schadstoffsanierung und Umbau aus einer Hand kommen, greift beides sauber ineinander, ohne dass zwei Firmen sich gegenseitig ausbremsen.
Wir planen die Asbestsanierung so in den Bauablauf ein, dass nach der Freimessung nahtlos weitergearbeitet werden kann. Für Schadstoffe und Sanierung haben Sie denselben Ansprechpartner und einen Festpreis – ohne Schnittstellenverluste.
Am häufigsten in Floor-Flex-Bodenplatten und den schwarzen Klebern darunter, außerdem in Spachtelmassen, Fliesenklebern und alten Rohrisolierungen. Sicher feststellen lässt sich das nur per Probe, die wir bei Verdacht vor dem Ausbau nehmen.
Das hängt von Material, Menge und nötiger Abschottung ab. Das Entfernen belasteter Böden in einer Wohnung ist überschaubarer als eine großflächige Sanierung. Einen Festpreis nennen wir nach Besichtigung und Probenahme.
Bei Asbestverdacht nein. Werden Floor-Flex-Platten oder ihre Kleber ohne Schutzmaßnahmen entfernt, können Fasern freigesetzt werden. Lassen Sie vorher prüfen – die Sanierung gehört nach TRGS 519 in Fachhände.
Ja, das übernehmen wir. Asbestarbeiten sind vor Beginn bei der LAGetSi Berlin anzuzeigen und nur mit Sachkundenachweis auszuführen. Sie erhalten am Ende eine vollständige Dokumentation.
Ja. Wir schotten den Arbeitsbereich als Schwarzbereich mit Unterdruck ab und arbeiten über Schleusen, sodass keine Faser in Nachbarwohnungen oder ins Treppenhaus gelangt. Vor der Freigabe messen wir frei.
Ja. Wir stimmen die Asbestsanierung auf Ihre Wohnungssanierung ab, sodass nach der Freimessung nahtlos weitergebaut wird – ein Ansprechpartner, ein Festpreis.
Kostenlose Besichtigung & Festpreis-Angebot – meist innerhalb von 24 Stunden.
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