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Bauphysik & Normen

Sommerlicher Waermeschutz
nach DIN 4108-2

Ueberwaermung vermeiden, Nachweisverfahren verstehen, Massnahmen planen -- so bleibt Ihr Gebaeude auch im Hochsommer angenehm kuehl.

12 Min. Lesezeit
Aktualisiert: Februar 2026
Von NEUWEST Energie-Experten

Warum sommerlicher Waermeschutz?

Mit steigenden Temperaturen wird der Schutz vor Ueberwaermung genauso wichtig wie die Daemmung im Winter.

Der sommerliche Waermeschutz beschreibt alle Massnahmen, die verhindern, dass sich Raeume durch Sonneneinstrahlung ueber ein behagliches Mass aufheizen. Die DIN 4108-2 regelt den Nachweis und definiert Grenzwerte fuer die zulaessige Uebertemperaturgradstunde. Seit der letzten Ueberarbeitung gelten verschaerfte Anforderungen -- besonders fuer Dachgeschosswohnungen und grossflaechig verglaste Raeume.

Ohne geeignete Massnahmen koennen Innentemperaturen im Sommer 35 Grad Celsius und mehr erreichen. Das fuehrt nicht nur zu Unbehaglichkeit, sondern auch zu Gesundheitsrisiken, Schlafproblemen und dem Einsatz energieintensiver Klimaanlagen. Guter sommerlicher Waermeschutz ist passive Kuehlung -- ohne Strom, ohne laufende Kosten.

Sonneneintrag

Hauptursache fuer Ueberwaermung
Suedwest-Fensterbis 600 W/m2
Dachfensterbis 800 W/m2
Kritische MonateJuni -- August
Spitzenstunde14:00 -- 16:00 Uhr

Ueberwaermung

Folgen ohne Schutzmassnahmen
Innentemperatur max.35 -- 42 Grad C
Behaglichkeitsgrenze25 -- 27 Grad C
SchlafqualitaetStark reduziert
Energiebedarf Klima30 -- 80 kWh/m2a

DIN 4108-2

Normative Anforderungen
Nachweis Pflicht bei Neubau
Verfahren 1Sonneneintragskennwert
Verfahren 2Thermische Simulation
Grenzwert Wohnenmax. 1200 Kh
Grenzwert Bueromax. 500 Kh

Sonneneintragskennwert & Simulation

Zwei Wege zum Nachweis -- das vereinfachte Verfahren und die thermische Gebaeudesimulation.

Vereinfachtes Verfahren (Sonneneintragskennwert)

Der Sonneneintragskennwert S vergleicht den vorhandenen mit dem zulaessigen Wert. Ist S_vorh kleiner als S_zul, gilt der Nachweis als erfuellt.

  • S_vorh: Summe aus (Fensterflaeche x g-Wert x Abminderungsfaktor) / Nettogrundrissflaeche
  • Abminderungsfaktoren: Verschattung (Fc), Rahmenanteil (Ff), Verglasung (g_eff)
  • Klimaregion: A (kuehler), B (gemaessigt) oder C (heiss) beeinflusst S_zul
  • Vorteil: Schnell, einfach, ohne Software moeglich
  • Nachteil: Konservativ -- bei Nicht-Bestehen muss simuliert werden

Thermische Simulation (Detailliertes Verfahren)

Eine stuendliche Berechnung der Raumtemperatur ueber das gesamte Jahr -- beruecksichtigt alle dynamischen Einfluesse.

  • Berechnungsgroesse: Uebertemperaturgradstunden (Kh) ueber 25 bzw. 27 Grad C
  • Grenzwert Wohnen: max. 1.200 Kh (Bezug 27 Grad C)
  • Grenzwert Buero: max. 500 Kh (Bezug 25 Grad C)
  • Software: z. B. TRNSYS, IDA ICE, Energieberater-Tools
  • Vorteil: Genauer, beruecksichtigt Speichermasse und Nachtlueftung
  • Pflicht bei: Genehmigungsplanung Neubau, KfW-Effizienzhaus-Nachweis
Wichtig: Das GEG (Gebaeudeenergiegesetz) verlangt den sommerlichen Waermeschutznachweis nach DIN 4108-2 bei jedem Neubau und bei wesentlichen Aenderungen an der Gebaeudehuette. Bei Sanierungen mit mehr als 10 % der Fensterflaeche wird der Nachweis ebenfalls erforderlich.

Die vier Saeulen des sommerlichen Schutzes

Verschattung, Verglasung, Speichermasse und Lueftung -- in Kombination hochwirksam gegen Ueberwaermung.

Verschattung

Wirksamste Einzelmassnahme (Fc 0,1 -- 0,3)
Groesste Wirkung
AussenjalousieFc = 0,10 -- 0,20
RollladenFc = 0,15 -- 0,25
MarkiseFc = 0,20 -- 0,35
InnenjalousieFc = 0,45 -- 0,60
Kein SonnenschutzFc = 1,00
Kosten (Aussen)200 -- 600 EUR/m2

Verglasung

g-Wert bestimmt den solaren Energiedurchlass
Standard 3-fachg = 0,50 -- 0,55
Sonnenschutzglasg = 0,25 -- 0,40
2-fach altg = 0,65 -- 0,75
Optimaler Bereichg = 0,35 -- 0,50
AchtungNiedriger g = weniger Winterertrag
Kosten (3-fach)350 -- 500 EUR/m2

Speichermasse & Lueftung

Waerme abpuffern und nachts abfuehren
MassivbauSehr gut (Cwirk hoch)
Leichtbau/HolzGering (Nachteil)
Nachtlueftung3 -- 5 fach Luftwechsel
Temp-Senkung2 -- 5 Grad C
QuerlueftungIdeal: gegenueber
Kosten0 EUR (Fenster oeffnen)

Klimaregionen nach DIN 4108-2

Deutschland ist in drei Klimaregionen eingeteilt -- je waermer die Region, desto strenger die Anforderungen.

A

Kuehle Sommerregion

Norddeutsche Tiefebene, Kueste, Mittelgebirgslagen ueber 800 m

Mildere Sommer, weniger Hitzetage. Geringere Anforderungen an den Sonneneintragskennwert. Nachtlueftung oft ausreichend.

B

Gemaessigte Sommerregion

Grossteil Deutschlands, Berlin, Hamburg, NRW, Sachsen

Mittlere Anforderungen. Aussenliegender Sonnenschutz bei grossen Fenstern empfohlen. Berlin = Klimaregion B.

C

Heisse Sommerregion

Oberrheingraben, Rhein-Main, Teile von BaWue, Bayern, Sachsen

Strengste Anforderungen. Aussenliegender Sonnenschutz quasi Pflicht. Nachtlueftung allein reicht oft nicht.

Berlin (Klimaregion B): Mit zunehmender Erwaermung naehert sich Berlin der Region C. Bei Neubauten empfehlen wir, bereits heute mit den Grenzwerten der Region C zu planen -- zukunftssicher und foerderkonform.

Dachgeschoss -- Hitzefalle im Sommer

Dachgeschosswohnungen sind am staerksten von Ueberwaermung betroffen. Dachfenster, geringe Speichermasse und Strahlungswaerme erzeugen extreme Temperaturen.

Warum das Dachgeschoss so kritisch ist

  • Dachflaeche: Direkte Sonneneinstrahlung auf die geneigte Flaeche -- bis 1.000 W/m2 Einstrahlung
  • Dachfenster: Steilerer Einstrahlwinkel als Vertikalfenster -- bis 60 % mehr Sonneneintrag
  • Geringe Speichermasse: Leichte Dachkonstruktion (Holz/Gipskarton) puffert kaum Waerme
  • Waermestau: Warme Luft steigt nach oben -- Dachgeschoss wird zum Waermesammler
  • Nachtlueftung: Oft eingeschraenkt durch Einbruchschutz und Lage

Loesungen fuer das Dachgeschoss

  • Aussen-Hitzeschutzmarkise: Fuer Dachfenster, Fc ca. 0,10 -- 0,15 -- wirksamste Massnahme
  • Aufsparrendaemmung: Reduziert Waermeeintrag durch die Dachflaeche erheblich
  • Phasenverschiebung: Daemmung mit hoher Rohdichte (Holzfaser) verzoegert Hitzeeintritt um 8 -- 12 h
  • Sonnenschutzglas: g-Wert unter 0,35 fuer Dachflaechenfenster
  • Lueftungsanlage: Kontrollierte Nachtlueftung mit Bypass-Kuehlung

Temperaturverlauf -- mit und ohne Schutz

Simulierter Tagesverlauf der Raumtemperatur an einem heissen Sommertag in Berlin (Aussentemperatur max. 34 Grad C).

Raumtemperatur an einem Hitzetag (Berlin, Juli)

Suedwest-Raum, 20 m2, Dachgeschoss -- Vergleich: ohne Schutz vs. Innenschutz vs. Aussenschutz + Nachtlueftung

Sonnenschutz-Kostenrechner

Berechnen Sie die Kosten fuer aussenliegenden Sonnenschutz -- je nach Fenstertyp, Anzahl und System.

Sonnenschutz-Elemente --
Steuerung & Technik --
Montage --
Gesamt (brutto) --
Abminderungsfaktor Fc --
Kosten pro m2 Fensterflaeche --

FAQ zum sommerlichen Waermeschutz

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Ueberwaermung, Normen und Schutzmassnahmen.

Was ist der Sonneneintragskennwert und wie wird er berechnet?
+
Der Sonneneintragskennwert S beschreibt, wie viel Sonnenenergie relativ zur Raumflaeche durch die Fenster in den Raum gelangt. Er wird berechnet als: S = (Summe Aw x g x Fc) / AG. Dabei ist Aw die Fensterflaeche, g der Gesamtenergiedurchlassgrad der Verglasung, Fc der Abminderungsfaktor des Sonnenschutzes und AG die Nettogrundrissflaeche des Raumes. Der berechnete S_vorh muss kleiner sein als der in der DIN 4108-2 tabellarisch festgelegte S_zul -- andernfalls muss eine thermische Simulation durchgefuehrt werden.
Ist Innensonnenschutz genauso wirksam wie Aussensonnenschutz?
+
Nein, bei Weitem nicht. Innenliegender Sonnenschutz (Jalousien, Rollos, Vorhaenge) laesst die Sonnenstrahlung erst durch das Glas -- die Energie ist bereits im Raum und wird nur teilweise zurueckreflektiert. Der Abminderungsfaktor Fc liegt bei 0,45 -- 0,65. Aussenliegender Sonnenschutz (Raffstores, Rolllaeden) blockiert die Strahlung VOR dem Glas und erreicht Fc-Werte von 0,10 -- 0,25. In der Praxis bedeutet das: Aussenschutz reduziert den Sonneneintrag um 75 -- 90 %, Innenschutz nur um 35 -- 55 %.
Welche Klimaregion gilt fuer Berlin?
+
Berlin liegt in der Klimaregion B (gemaessigte Sommerregion) nach DIN 4108-2. Allerdings zeigen aktuelle Klimadaten, dass Berlin zunehmend heisse Sommer erlebt -- mit Spitzenwerten ueber 38 Grad C in den letzten Jahren. Fuer zukunftssichere Planung empfehlen Energieberater daher, bei Neubauten in Berlin bereits mit den Grenzwerten der Klimaregion C zu rechnen. Das erhoet die Anforderungen an den Sonnenschutz, vermeidet aber teure Nachruestungen in 10 -- 15 Jahren.
Wie viel bringt Nachtlueftung wirklich?
+
Nachtlueftung ist eine der effektivsten kostenlosen Massnahmen. Voraussetzung: Die Nachttemperatur sinkt unter 20 Grad C und es gibt genuegend Speichermasse (Beton, Mauerwerk), die tagsüber Waerme aufnimmt. Bei einem Massivbau mit guter Querlueftung (mindestens 3-facher Luftwechsel) kann die Raumtemperatur am naechsten Morgen um 2 -- 5 Grad C niedriger sein. Bei Leichtbaukonstruktionen (Holzbau, Trockenbau im DG) ist der Effekt geringer, da weniger Masse zum Speichern vorhanden ist. Tipp: Fenster auf gegenueberliegenden Seiten oeffnen fuer maximalen Durchzug.
Muss der sommerliche Waermeschutz bei einer Sanierung nachgewiesen werden?
+
Beim Neubau: Ja, immer. Bei der Sanierung: Es kommt darauf an. Der Nachweis wird erforderlich, wenn mehr als 10 % der Fensterflaeche eines Raumes ersetzt oder neu eingebaut werden, oder wenn wesentliche Aenderungen an der Gebaeudehuette vorgenommen werden (z. B. neue Dachgauben, groessere Fensterflaechen). Beim reinen Fenstertausch 1:1 (gleiche Groesse) ist kein gesonderter Nachweis noetig, es wird aber empfohlen, den g-Wert der neuen Verglasung und ggf. Sonnenschutz zu beruecksichtigen.
Was kostet aussenliegender Sonnenschutz pro Fenster?
+
Die Kosten variieren je nach System und Groesse. Richtwerte fuer ein Standard-Fenster (1,2 x 1,4 m): Aussenjalousie (Raffstore): 400 -- 800 EUR inkl. Montage. Vorbaurollladen: 300 -- 600 EUR. Zip-Screen: 500 -- 900 EUR. Gelenkarmmarkise (Terrasse): 1.500 -- 3.500 EUR. Hinzu kommen Kosten fuer Elektromotor (ca. 100 -- 200 EUR/Fenster) und ggf. Smart-Home-Steuerung mit Wind-/Sonnensensor (ca. 300 -- 600 EUR fuer die Zentrale + 50 EUR/Fenster). Die Investition amortisiert sich durch vermiedene Klimatisierungskosten und hoehere Immobilienwerte.
Welche Rolle spielt die Daemmung beim sommerlichen Waermeschutz?
+
Daemmung wirkt in beide Richtungen: Im Winter haelt sie die Waerme drinnen, im Sommer haelt sie die Hitze draussen. Besonders wichtig ist die Dachdaemmung -- hier dringt die meiste Strahlungswaerme ein. Entscheidend ist die Phasenverschiebung: Daemstoffe mit hoher Rohdichte wie Holzfaserdaemmung (ca. 160 kg/m3) verzoegern den Waermedurchgang um 8 -- 12 Stunden. Die Hitze kommt also erst nachts an, wenn sie wieder abgelueftet werden kann. Leichte Daemstoffe wie Mineralwolle oder EPS daemmen zwar gut, haben aber eine kuerzere Phasenverschiebung (4 -- 6 h).
Gibt es Foerderung fuer sommerlichen Waermeschutz?
+
Ja. Ueber die BEG EM (Bundesfoerderung fuer effiziente Gebaeude -- Einzelmassnahmen) werden aussenliegende Sonnenschutzsysteme als Teil der Gebaeudehuellenmassnahme mitgefoerdert. Der Foerdersatz betraegt 15 % (Grundfoerderung) plus ggf. 5 % iSFP-Bonus (individueller Sanierungsfahrplan). Das ergibt bis zu 20 % Zuschuss. Die foerderfaehigen Kosten sind auf 30.000 EUR (mit iSFP: 60.000 EUR) pro Wohneinheit begrenzt. Antrag ueber die BAFA VOR Auftragsvergabe stellen. Auch KfW-Effizienzhausfoerderung (KfW 261) beruecksichtigt den sommerlichen Waermeschutz im Gesamtkonzept.

Sommerlicher Waermeschutz fuer Ihr Gebaeude?

Kostenlose Beratung zu Verschattung, Daemmung und Nachweis nach DIN 4108-2 -- wir planen die optimale Loesung.

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