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Ratgeber · 12 Min. Lesezeit · Feb 2026

Sonnenschutz & Sommerlicher Waermeschutz

DIN 4108-2, Fc-Werte, Gtot-Berechnung und die richtige Strategie gegen Ueberhitzung -- von Raffstore bis Nachtauslueftung, speziell fuer Berliner Bestandsgebaeude.

DIN 4108-2 konform
Aktualisiert Feb 2026
Berlin & Brandenburg

DIN 4108-2: Sommerlicher Waermeschutz

Der Nachweis nach DIN 4108-2 ist bei Neubau und umfassender Sanierung Pflicht und schuetzt vor Ueberhitzung im Sommer.

Die DIN 4108-2 regelt den Mindestwaermeschutz im Sommer. Ziel ist es, uebermässige Aufheizung von Raeumen durch Sonneneinstrahlung zu vermeiden -- ohne energieintensive Kuehlung. Der Nachweis ist seit der EnEV 2014 und im aktuellen Gebaeudeenergiegesetz (GEG) verpflichtend.

Die Norm kennt zwei Nachweisverfahren: Das vereinfachte Sonneneintragskennwert-Verfahren (Vergleich des vorhandenen mit dem zulaessigen Sonneneintragskennwert) und die thermische Gebaeudesimulation (detailliertes Berechnungsverfahren). Fuer die meisten Wohngebaeude reicht das vereinfachte Verfahren aus.

Entscheidend sind drei Faktoren: Fensterflaeche und -orientierung, Verglasungsqualitaet (g-Wert) und Sonnenschutzsystem (Fc-Wert). In Berlin mit seiner Klimaregion B (seit 2024 angehoben) gelten verschaerfte Anforderungen -- insbesondere bei suedorientierten Fenstern und Dachgeschosswohnungen.

Aussenliegend vs. innenliegend

Aussenliegender Sonnenschutz ist bis zu 5x wirksamer als innenliegender -- er stoppt die Waerme, bevor sie ins Gebaeude gelangt.

Raffstore / Aussenjalousie

Aussenliegend · stufenlos
Fc-Wert0,10 -- 0,25
Hitzeschutzsehr gut
Lichtlenkungja, stufenlos
Windstabilbis 65 km/h
Kosten/m2250 -- 450 EUR
Empfehlung

Rollladen

Aussenliegend · Einbruchschutz
Fc-Wert0,15 -- 0,30
Hitzeschutzgut bis sehr gut
Lichtlenkungnein (auf/zu)
Windstabilbis 120 km/h
Kosten/m2200 -- 400 EUR

Markise / Senkrechtmarkise

Aussenliegend · Terrasse + Fenster
Fc-Wert0,20 -- 0,40
Hitzeschutzgut
Lichtlenkungbedingt
Windstabilbis 50 km/h
Kosten/m2150 -- 350 EUR

Plissee / Innenrollo

Innenliegend · Blendschutz
Fc-Wert0,50 -- 0,80
Hitzeschutzgering
Lichtlenkungja (Stoff)
Windstabilkein Thema
Kosten/m250 -- 150 EUR

Fc-Werte nach DIN 4108-2

Der Fc-Wert beschreibt, wie stark ein Sonnenschutzsystem die solare Einstrahlung reduziert. Je niedriger, desto besser.

Sonnenschutzsystem Position Fc-Wert Reduktion Bewertung
Aussenjalousie / Raffstore aussen 0,10 -- 0,25 75 -- 90 % sehr gut
Rollladen (geschlossen) aussen 0,15 -- 0,30 70 -- 85 % sehr gut
Senkrechtmarkise (Screen) aussen 0,15 -- 0,35 65 -- 85 % gut
Markisolette aussen 0,20 -- 0,40 60 -- 80 % gut
Sonnenschutzverglasung im Glas 0,30 -- 0,50 50 -- 70 % mittel
Innenjalousie (helle Lamellen) innen 0,50 -- 0,65 35 -- 50 % maessig
Plissee / Rollo (reflektierend) innen 0,55 -- 0,75 25 -- 45 % maessig
Vorhang (hell, transparent) innen 0,70 -- 0,90 10 -- 30 % gering

Gtot-Berechnung: Gesamtenergiedurchlassgrad mit Sonnenschutz

Der Gtot-Wert beschreibt den tatsaechlichen solaren Waermeeintrag durch die Kombination aus Verglasung und Sonnenschutz. Er ist das Produkt aus dem g-Wert der Verglasung und dem Fc-Wert des Sonnenschutzsystems.

gtot = gVerglasung × Fc

Beispiel: 3-fach Verglasung (g = 0,50) mit Aussenjalousie (Fc = 0,15) ergibt gtot = 0,50 × 0,15 = 0,075. Das bedeutet: Nur noch 7,5 % der Sonnenenergie gelangt in den Raum -- eine Reduktion um 85 % gegenueber dem ungeschuetzten Fenster.

Dachgeschoss: Hitze unterm Dach

Dachgeschosswohnungen sind am staerksten von sommerlicher Ueberhitzung betroffen -- durch Dachflaechenfenster, geringe Speichermasse und fehlende Nachtauslueftung.

Warum wird es im DG so heiss?

Dachflaechenfenster empfangen bis zu 3x mehr Sonnenstrahlung als vertikale Fenster, da die Sonne im Sommer steil einfaellt. Gleichzeitig heizt sich die Dachflaeche auf ueber 70 Grad Celsius auf -- diese Waerme strahlt direkt in den Wohnraum.

  • Dachflaechenfenster: Neigung 30 -- 60 Grad = hoher solarer Eintrag im Sommer
  • Geringe thermische Speichermasse bei Leichtbauweise (Holzstaender, Gipskarton)
  • Hitzestau unter dem Dach: Warme Luft steigt auf und sammelt sich im DG
  • Oft fehlende Queerlueftungsmoeglichkeit (nur eine Fassadenseite)
  • Nachts kuehlt sich die Konstruktion zu langsam ab

Massnahmen gegen DG-Ueberhitzung

Ein ganzheitliches Konzept kombiniert Sonnenschutz, Daemmung und Lueftung. Einzelne Massnahmen allein reichen selten aus.

  • Aussenjalousie/Hitzeschutzmarkise auf Dachflaechenfenstern (Fc 0,10 -- 0,20)
  • Aufsparrendaemmung oder Zwischensparrendaemmung verbessern (mind. 24 cm)
  • Nachtauslueftung: Fenster ab 22 Uhr oeffnen, Queerlueftung wenn moeglich
  • Helle Dacheindeckung oder Beschichtung reduziert Oberflaechentemperatur
  • Sonnenschutzglas: g-Wert 0,25 -- 0,35 bei Dachflaechenfenstern
  • Mechanische Lueftung mit Bypass-Kuehlung in der Nacht

Klimadaten fuer den Sonnenschutz-Nachweis

Berlin liegt in der DIN 4108-2 Klimaregion B -- mit zunehmend heisseren Sommern durch den urbanen Waermeinseleffekt.

34,8 °C Referenz-Aussentemperatur (Sommer)
68 Sommertage (>25 °C) / Jahr (Trend)
18 Hitzetage (>30 °C) / Jahr (Trend)
Region B DIN 4108-2 Klimazone Berlin

Berlins Sommer werden heisser: Die mittlere Sommertemperatur ist in den letzten 30 Jahren um ca. 1,5 °C gestiegen. Der urbane Waermeinseleffekt verstaerkt die Hitze in der Innenstadt um weitere 2 -- 4 °C gegenueber dem Umland. Fuer den Nachweis des sommerlichen Waermeschutzes nach DIN 4108-2 gilt Berlin als Klimaregion B -- das bedeutet strengere Anforderungen an den zulaessigen Sonneneintragskennwert als in Klimaregion A.

Die Nachtauslueftung funktioniert in Berlin gut: Die Nachttemperaturen sinken typischerweise auf 15 -- 20 °C, was ausreichend Kuehlpotenzial bietet. Voraussetzung ist allerdings die Moeglichkeit zur Queerlueftung und ein sicherer Fensterbetrieb (Einbruchschutz, Insektengitter).

Sonnenschutz-Kostenrechner

Ueberschlaegige Kosten fuer die Nachruestung von Sonnenschutzsystemen an Ihrem Gebaeude in Berlin.

Kosten berechnen

Sonnenschutzsystem--
Montage & Befestigung--
Antrieb / Steuerung--
Elektroinstallation--
Geschaetzte Gesamtkosten--

Raumtemperatur mit und ohne Sonnenschutz

Simulierter Tagesverlauf an einem heissen Sommertag (35 °C Aussentemperatur, Suedwestfenster, Berlin).

Raumtemperatur im Tagesverlauf (Sommertag)

Suedwest-Raum, 20 m2, 3-fach Verglasung (g=0,50), 3 m2 Fensterflaeche -- Simulation nach DIN 4108-2

FAQ zum Sonnenschutz

Antworten auf die wichtigsten Fragen zum sommerlichen Waermeschutz und Sonnenschutzsystemen.

Wann ist der Nachweis des sommerlichen Waermeschutzes nach DIN 4108-2 Pflicht?
+
Der Nachweis ist bei Neubauten und bei wesentlichen Aenderungen an bestehenden Gebaeuden (z. B. Fenstertausch mit Vergroesserung der Fensterflaeche, Dachgeschossausbau) nach dem Gebaeudeenergiegesetz (GEG) verpflichtend. Bei einer reinen Sanierung ohne Aenderung der Fensterflaechen ist der Nachweis in der Regel nicht erforderlich. Dennoch empfiehlt es sich, bei jeder Sanierung den sommerlichen Waermeschutz zu pruefen -- insbesondere bei suedorientierten Raeumen und im Dachgeschoss.
Was ist der Unterschied zwischen g-Wert, Fc-Wert und Gtot?
+
Der g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) gibt an, wie viel Sonnenenergie durch die Verglasung in den Raum gelangt -- z. B. g = 0,50 bedeutet 50 %. Der Fc-Wert (Abminderungsfaktor) beschreibt die Wirksamkeit des Sonnenschutzsystems -- z. B. Fc = 0,20 bedeutet, dass der Sonnenschutz 80 % der Strahlung abhaelt. Der Gtot-Wert ist das Produkt beider Werte (Gtot = g × Fc) und beschreibt den tatsaechlichen Energieeintrag mit aktivem Sonnenschutz.
Kann ich Rolllaeden nachtraeglich einbauen lassen?
+
Ja, Vorbaurolllaeden sind die gaengige Loesung fuer die Nachruestung. Sie werden vor dem Fenster auf der Fassade montiert und benoetigen keinen Rolladenkasten im Mauerwerk. Die Montage dauert pro Fenster ca. 2 -- 3 Stunden. Kosten: ca. 300 -- 600 EUR pro Fenster inkl. Elektroantrieb. Bei denkmalgeschuetzten Fassaden sind Vorbaurolllaeden allerdings oft nicht genehmigungsfaehig -- hier koennen Senkrechtmarkisen (ZIP-Screens) eine Alternative sein.
Wie effektiv ist Sonnenschutzfolie auf dem Fenster?
+
Sonnenschutzfolien reduzieren den g-Wert der Verglasung um ca. 30 -- 50 % und sind eine guenstige Sofortmassnahme (ca. 30 -- 80 EUR/m2 inkl. Montage). Nachteil: Die Folie wirkt ganzjaehrig, auch im Winter, wenn solare Waermegewinne erwuenscht sind. Ausserdem kann die Folie bei Isolierglas zu thermischen Spannungen fuehren und die Herstellergarantie erloeschen lassen. Sie ist daher nur als Uebergangsloesung sinnvoll -- nicht als Ersatz fuer aussenliegenden Sonnenschutz.
Hilft eine Klimaanlage als Alternative zum Sonnenschutz?
+
Eine Klimaanlage kuehlt die Symptome, bekaempft aber nicht die Ursache. Ohne Sonnenschutz muss die Klimaanlage die gesamte Sonneneinstrahlung kompensieren -- das fuehrt zu hohen Stromkosten (200 -- 500 EUR/Sommer fuer ein Split-Geraet) und widerspricht dem GEG-Grundsatz des baulichen Waermeschutzes. Die optimale Kombination ist: aussenliegender Sonnenschutz + Nachtauslueftung fuer 90 % der Sommertage, ergaenzt durch ein effizientes Split-Klimageraet fuer extreme Hitzetage. Der DIN 4108-2 Nachweis ist auch mit Klimaanlage nicht entbehrlich.
Was bringt Nachtauslueftung und wie setze ich sie richtig um?
+
Nachtauslueftung nutzt die kuehle Nachtluft (in Berlin typischerweise 15 -- 20 °C im Sommer), um die Gebaeudekonstruktion abzukuehlen. Wirksamkeit: Die Raumtemperatur kann um 2 -- 5 °C gesenkt werden. Voraussetzungen: Queerlueftung (Fenster auf gegenueberliegenden Seiten), Lueftung ab ca. 22 Uhr bis morgens 7 Uhr, Einbruchschutz (z. B. abschliessbare Kippfenster), Insektenschutzgitter. Bei mechanischer Lueftungsanlage: Nacht-Bypass aktivieren -- die kuehle Luft wird direkt eingeblasen, ohne den Waermetauscher zu durchlaufen.
Gibt es Foerderung fuer Sonnenschutz?
+
Direkte Foerderung fuer Sonnenschutz allein gibt es kaum. Aber: Im Rahmen der BEG EM (Einzelmassnahmen) wird Sonnenschutz mitgefoerdert, wenn er Teil einer energetischen Sanierung ist -- z. B. beim Fenstertausch oder einer Fassadendaemmung. Der Foerdersatz betraegt 15 -- 20 % der foerderfaehigen Kosten ueber die KfW. Ausserdem gibt es in einigen Bundeslaendern und Kommunen eigene Programme (z. B. Berliner IBB-Foerderung fuer Klimaanpassung). Ein iSFP (individueller Sanierungsfahrplan) erhoeht die Foerderung um weitere 5 %.
Reicht Sonnenschutzglas allein aus, um den DIN 4108-2 Nachweis zu bestehen?
+
In den meisten Faellen nicht allein. Sonnenschutzglas (g-Wert 0,25 -- 0,35) reduziert den solaren Eintrag zwar deutlich, aber bei grossen Fensterflaechen, suedlicher Orientierung oder im Dachgeschoss reicht das oft nicht fuer den Nachweis. Ausserdem hat Sonnenschutzglas einen gravierenden Nachteil: Es reduziert die solaren Waermegewinne auch im Winter, was den Heizenergiebedarf um 5 -- 15 % erhoehen kann. Die bessere Loesung ist eine Kombination aus normalem 3-fach-Glas (g = 0,50) mit variablem aussenliegenden Sonnenschutz -- im Sommer geschlossen, im Winter geoeffnet.

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