Fassadentechnik

VHF — Vorgehängte Hinterlüftete Fassade

Aufbau, Technik, Materialien und Kosten: Alles über die langlebigste und wartungsärmste Fassadenlösung im Überblick.

12 Min. Lesezeit
Februar 2026
NEUWEST Redaktion

Was ist eine Vorgehängte Hinterlüftete Fassade?

Die VHF ist ein mehrschichtiges Fassadensystem, bei dem zwischen Dämmung und Bekleidung eine offene Luftschicht für permanente Hinterlüftung sorgt.

Funktionsprinzip Hinterlüftung

In der mindestens 20 mm breiten Hinterlüftungsebene zwischen Dämmung und Bekleidung entsteht ein natürlicher Kamineffekt: Erwärmte Luft steigt auf und führt Feuchtigkeit zuverlässig nach oben ab. Über Zu- und Abluftöffnungen am Fußpunkt und an der Traufe wird ein permanenter Luftwechsel sichergestellt. Dieses Prinzip verhindert Tauwasserbildung in der Konstruktion und trocknet eingedrungene Feuchte innerhalb kürzester Zeit aus.

Kapillarspalt und Regenschutz

Die Bekleidung fungiert als vorgehängter Regenschutz. Selbst wenn Schlagregen durch offene Fugen eindringt, wird die Feuchtigkeit im Kapillarspalt abgefangen und durch den Hinterlüftungsstrom sofort abgetrocknet. Die Dämmebene bleibt dadurch dauerhaft trocken und behält ihre volle Wärmedämmleistung — ein entscheidender Vorteil gegenüber WDVS, bei dem der Putz als alleinige Regenschutzschicht fungiert.

Vorteile gegenüber WDVS

Die VHF bietet eine Lebensdauer von über 50 Jahren, ist nahezu wartungsfrei und vollständig rückbaubar. Einzelne beschädigte Fassadenplatten lassen sich punktuell austauschen, ohne das gesamte System zu beeinträchtigen. Durch die Trennung von Wärmedämmung und Witterungsschutz wird jede Schicht optimal beansprucht — Bauschäden durch Haarrisse wie beim WDVS sind ausgeschlossen.

Gestaltungsfreiheit

Kein anderes Fassadensystem bietet eine vergleichbare Materialvielfalt: Von Faserzement über Naturstein und Keramik bis hin zu Metall, Glas und Holz ist nahezu jede Ästhetik realisierbar. Formate, Farben und Fugenbilder sind frei wählbar. Selbst Mischfassaden mit verschiedenen Materialien an einem Gebäude sind technisch problemlos umsetzbar.

Der Schichtaufbau einer VHF

Klicken Sie auf eine Schicht in der Grafik oder in der Liste, um Details zu Material, Funktion und Eigenschaften zu erhalten.

INNEN AUSSEN Tragwerk (Mauerwerk / Beton) Unterkonstruktion (Alu/Stahl/Holz) Wärmedämmung (Mineralwolle) Hinterlüftung (mind. 20 mm) Fassadenbekleidung Tragwerk Dämmung 20mm

Schichten (von innen nach außen)

TragwerkMauerwerk / Beton / Holz
UnterkonstruktionKonsolen + Tragprofile
Wärmedämmung100–200 mm Mineralwolle
Hinterlüftungsebenemind. 20 mm Luftschicht
BekleidungFassadenplatten / Paneele
Schicht wählen...
Material
Dicke
Wärmeleitfähigkeit
Brandverhalten
Funktion

Bekleidungsmaterialien im Überblick

Von Faserzement bis Glas — jedes Material bringt eigene Stärken in Ästhetik, Lebensdauer und Kosten mit.

🪨

Faserzement

60 – 110 €/m²
Lebensdauer50+ Jahre
BrandklasseA2 (nicht brennbar)
ÄsthetikModern, glatt/strukturiert
Gewicht15 – 20 kg/m²
🎨

HPL-Platten

80 – 150 €/m²
Lebensdauer40+ Jahre
BrandklasseB-s1, d0
ÄsthetikVielseitig, Holz-/Farb-Dekore
Gewicht8 – 12 kg/m²
⛰️

Naturstein

150 – 400 €/m²
Lebensdauer100+ Jahre
BrandklasseA1 (nicht brennbar)
ÄsthetikHochwertig, natürlich
Gewicht30 – 80 kg/m²
🏺

Keramik

100 – 250 €/m²
Lebensdauer60+ Jahre
BrandklasseA1 (nicht brennbar)
ÄsthetikEdel, farbbeständig
Gewicht20 – 40 kg/m²
🔩

Aluminium

70 – 160 €/m²
Lebensdauer40+ Jahre
BrandklasseA2 (nicht brennbar)
ÄsthetikTechnisch, metallisch
Gewicht3 – 8 kg/m²
🛡️

Zink

90 – 180 €/m²
Lebensdauer80+ Jahre
BrandklasseA2 (nicht brennbar)
ÄsthetikPatina, zeitlos
Gewicht5 – 10 kg/m²
🪵

Holz / Holzwerkstoffe

50 – 120 €/m²
Lebensdauer30 – 50 Jahre
BrandklasseD (normal entflammbar)
ÄsthetikNatürlich, warm
Gewicht8 – 15 kg/m²
🔲

Glas

200 – 500 €/m²
Lebensdauer50+ Jahre
BrandklasseA1 (nicht brennbar)
ÄsthetikTransparent, repräsentativ
Gewicht15 – 30 kg/m²

VHF vs. WDVS — System-Vergleich

Welches Fassadensystem passt besser? Hier finden Sie eine direkte Gegenüberstellung der wichtigsten Kriterien.

Kriterium VHF WDVS
Kosten (inkl. Montage) 180 – 450 €/m² 120 – 250 €/m²
Lebensdauer 50 – 100+ Jahre 25 – 40 Jahre
Wartungsaufwand Gering (Sichtprüfung) Hoch (Putzreparaturen, Algen)
Gestaltungsfreiheit Sehr hoch (8+ Materialien) Eingeschränkt (Putzstrukturen)
Brandschutz A1/A2 (Mineralwolle + Bekleidung) B1 (EPS) / A1 (MW-WDVS)
Feuchteschutz Permanent hinterlüftet, kein Tauwasser Putzschicht als alleiniger Schutz
Recyclingfähigkeit Vollständig rückbaubar, sortenrein Sondermüll (EPS-Verbund)
Reparatur Einzelne Platten tauschbar Großflächige Putzreparatur nötig
Algenbefall Kein Risiko (hinterlüftet) Häufig (feuchte Oberfläche)
Montagezeit Länger (ca. 3–5 Wochen / 200 m²) Kürzer (ca. 2–3 Wochen / 200 m²)

Bauphysikalische Eigenschaften

Die VHF überzeugt in allen bauphysikalischen Disziplinen — von Feuchteschutz bis Brandverhalten nach DIN 18516.

Feuchtetransport

Permanente Durchlüftung

Die offene Hinterlüftungsebene ermöglicht einen ständigen Feuchtetransport nach außen. Wasserdampf aus dem Gebäudeinneren diffundiert durch die Dämmebene und wird vom Luftstrom abtransportiert. Ein Dampfbremsfolien-Einbau ist bei der VHF in der Regel nicht erforderlich, da die Konstruktion diffusionsoffen aufgebaut ist. Der Luftspalt wirkt als kapillarbrechende Schicht und verhindert aufsteigende Feuchte in der Bekleidung.

Tauwasserschutz

Kein Kondensatrisiko

Da die Hinterlüftungsebene die Bekleidung thermisch vom Dämmsystem entkoppelt, kann kein Tauwasser an der Innenseite der Bekleidung ausfallen. Selbst bei extremen Temperaturunterschieden bleibt die Dämmschicht trocken. Im Gegensatz zum WDVS, bei dem nächtliche Abstrahlung die Putzoberfläche unter den Taupunkt kühlen kann, ist dieser Effekt bei der VHF bauartbedingt ausgeschlossen.

Schallschutz

Mehrschaliger Aufbau

Der mehrschalige Aufbau der VHF bietet hervorragenden Schallschutz. Die Masse der Bekleidung, der Luftspalt und die Dämmschicht wirken als Masse-Feder-Masse-System. Durch die Entkopplung der Bekleidungsschale vom Tragwerk über die Unterkonstruktion werden Körperschallbrücken minimiert. Bewertete Schalldämmmaße von Rw = 50–65 dB sind je nach Bekleidungsmaterial erreichbar.

DIN 18516

Brandverhalten

Nach DIN 18516-1 gelten strenge Anforderungen an das Brandverhalten. Bei Gebäudeklassen 4 und 5 ist nichtbrennbare Mineralwolle (A1/A2) als Dämmstoff vorgeschrieben. Horizontale Brandsperren in der Hinterlüftungsebene (alle zwei Geschosse) verhindern einen Kamineffekt im Brandfall. Die Bekleidung selbst muss je nach Gebäudehöhe mindestens schwerentflammbar (B1), bei Hochhäusern nichtbrennbar (A1/A2) sein.

VHF-Kostenrechner

Berechnen Sie die ungefähren Gesamtkosten Ihrer VHF-Fassade inkl. Unterkonstruktion, Dämmung und Montage.

Kosten berechnen

Geschätzte Gesamtkosten

— €
Unterkonstruktion (Alu)
Wärmedämmung
Bekleidung (Material)
Montage & Gerüst
Gesamtkosten

Fördermöglichkeiten für VHF

Die VHF ist als energetische Einzelmaßnahme über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) förderfähig.

15 %

BEG EM — Einzelmaßnahme

Als Einzelmaßnahme zur Fassadendämmung erhalten Sie einen Zuschuss von 15 % der förderfähigen Kosten (max. 30.000 € pro Wohneinheit). Voraussetzung: Der U-Wert der gedämmten Fassade muss mindestens 0,20 W/(m²·K) erreichen. Die VHF mit 140 mm Mineralwolle erfüllt diesen Wert problemlos. Ein Energieberater (dena-Energieeffizienz-Expertenliste) muss die Maßnahme begleiten. Antragstellung beim BAFA vor Baubeginn.

+5 %

iSFP-Bonus

Liegt ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vor, erhöht sich der Zuschuss um weitere 5 % auf insgesamt 20 %. Der iSFP wird von einem zertifizierten Energieberater erstellt und zeigt den optimalen Sanierungsfahrplan für Ihr Gebäude auf. Die VHF kann Teil einer Gesamtsanierung zum Effizienzhaus sein — dann sind KfW-Kredite mit Tilgungszuschuss bis 45 % möglich (EH 40).

KfW

Effizienzhaus mit VHF

Im Rahmen einer Komplettsanierung zum KfW-Effizienzhaus (z. B. EH 70 oder EH 55) kann die VHF als Teil der Gebäudehülle mit einem zinsgünstigen KfW-Kredit (262) plus Tilgungszuschuss gefördert werden. Der Kredit beträgt bis zu 150.000 € pro Wohneinheit. Die VHF bietet durch die erreichbaren U-Werte von 0,15 – 0,18 W/(m²·K) ideale Voraussetzungen für Effizienzhaus-Standards.

50 %

Steuerliche Absetzung

Alternativ zur BAFA-Förderung können Eigentümer die VHF steuerlich geltend machen: 20 % der Kosten (max. 40.000 €) über drei Jahre verteilt nach §35c EStG absetzen. Diese Option ist besonders für Selbstnutzer interessant, die keine BAFA-Förderung in Anspruch nehmen. Beide Förderungen sind nicht kombinierbar — eine Vergleichsrechnung durch den Steuerberater ist empfehlenswert.

FAQ zur Vorgehängten Hinterlüfteten Fassade

Was kostet eine VHF pro Quadratmeter?
Die Gesamtkosten einer VHF liegen je nach Bekleidungsmaterial zwischen 180 und 450 €/m² (inkl. Unterkonstruktion, Dämmung und Montage). Faserzement als günstigstes Material startet bei ca. 180 €/m², während Naturstein oder Glas 350 – 500 €/m² kosten können. Hinzu kommen Gerüstkosten von ca. 8 – 15 €/m². Die höheren Investitionskosten amortisieren sich über die deutlich längere Lebensdauer und geringere Wartungskosten.
Wie dick muss die Hinterlüftungsebene sein?
Nach DIN 18516-1 muss die Hinterlüftungsebene mindestens 20 mm breit sein. In der Praxis werden häufig 30 – 40 mm ausgeführt, um auch bei Unebenheiten der Unterkonstruktion eine durchgängige Belüftung sicherzustellen. Am Fußpunkt und an der Traufe müssen Zu- bzw. Abluftöffnungen von mindestens 50 cm²/lfm vorhanden sein. Bei Gebäudehöhen über 20 m ist eine Verbreiterung auf 40 – 60 mm empfehlenswert.
Ist eine VHF auch im Altbau möglich?
Ja, die VHF eignet sich hervorragend für die Altbausanierung. Durch die punktuelle Befestigung der Unterkonstruktion über Konsolen lassen sich Unebenheiten im Bestandsmauerwerk ausgleichen. Das Tragwerk muss allerdings die zusätzliche Last (je nach Bekleidung 15 – 80 kg/m²) aufnehmen können — eine statische Prüfung ist daher immer erforderlich. Bei denkmalgeschützten Fassaden bietet die VHF den Vorteil, dass die Bekleidung rückstandsfrei entfernt werden kann.
Wie lange hält eine VHF?
Die Lebensdauer einer VHF beträgt je nach Bekleidungsmaterial 40 bis über 100 Jahre. Naturstein und Keramik erreichen Standzeiten von 80–100+ Jahren, Faserzement und Metalle 40–60 Jahre. Die Unterkonstruktion aus Edelstahl oder Aluminium ist praktisch wartungsfrei und hält die gesamte Gebäude-Lebensdauer. Die Mineralwolledämmung behält ihre Eigenschaften über Jahrzehnte, da sie durch die Hinterlüftung stets trocken bleibt.
Welche Dämmstärke ist für den GEG-Nachweis erforderlich?
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) fordert bei der Sanierung der Außenwand einen maximalen U-Wert von 0,24 W/(m²·K). Mit Mineralwolle (WLG 035) sind dafür mindestens 120 mm erforderlich. Für die BEG-Förderung (BAFA) muss der U-Wert 0,20 W/(m²·K) unterschreiten — hier empfehlen sich 140–160 mm. Für KfW-Effizienzhaus-Standards (EH 55 oder besser) sind 180–200 mm üblich, um U-Werte von 0,15–0,18 W/(m²·K) zu erreichen.
Sind offene oder geschlossene Fugen besser?
Beide Varianten haben ihre Berechtigung. Offene Fugen (6–10 mm) ermöglichen eine zusätzliche Hinterlüftung und sind wartungsfrei, da kein Fugenmaterial altern kann. Der Regenschutz wird durch hinterliegende Fugenbänder oder Hinterschnittprofile sichergestellt. Geschlossene Fugen bieten eine optisch ruhigere Fassadenfläche, erfordern aber elastische Dichtstoffe, die alle 15–20 Jahre erneuert werden müssen. Für die meisten Anwendungen empfehlen wir offene Fugen mit hinterliegender Fugendichtung.
Welche Unterkonstruktion ist die beste: Aluminium, Stahl oder Holz?
Aluminium ist der Standard im Neubau und bei der Sanierung: korrosionsbeständig, leicht (ca. 2–3 kg/m² Fassade) und mit geringem Wärmebrückeneffekt dank thermischer Trennung der Konsolen. Edelstahl kommt bei schweren Bekleidungen (Naturstein) zum Einsatz, da er höhere Tragfähigkeit bietet. Holz-Unterkonstruktionen (z. B. Lärche oder KVH) sind bei Holzfassaden beliebt und ökologisch vorteilhaft, erfordern aber einen konstruktiven Holzschutz und sind bei Gebäudeklasse 4/5 brandschutztechnisch eingeschränkt.

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