Effizienzhaus

Effizienzhaus-Standards:
Von EH 85 bis EH 40

Der vollständige Leitfaden zu den KfW-Effizienzhausstufen — mit Vergleichstabelle, Förderrechner, Wirtschaftlichkeitsanalyse und konkreten Maßnahmenpaketen für jede Stufe.

18 Min. Lesezeit
Aktualisiert: Februar 2026
Von NEUWEST Energieberatern

Was ist ein KfW-Effizienzhaus?

Der energetische Standard eines Gebäudes, gemessen am Referenzgebäude nach GEG.

Ein KfW-Effizienzhaus (kurz: EH) ist ein technischer Standard, der beschreibt, wie energieeffizient ein Gebäude im Vergleich zu einem Referenzgebäude nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist. Die Zahl hinter dem Begriff gibt an, wie viel Prozent der Primärenergie das Gebäude im Vergleich zum Referenzgebäude verbraucht.

Das Referenzgebäude ist ein fiktives Gebäude mit exakt derselben Geometrie, Ausrichtung und Nutzung wie das reale Gebäude — aber mit fest definierten Bauteil- und Anlagenqualitäten nach GEG. Es dient als 100%-Bezugswert.

Zwei Kennwerte definieren die Effizienzhausstufe:

QP — Primärenergiebedarf

Gesamtenergiebedarf des Gebäudes

Der Primärenergiebedarf umfasst die gesamte Energie für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung — einschließlich der Verluste bei Erzeugung, Transport und Umwandlung der Energieträger. Ein EH 55 benötigt maximal 55% des Primärenergiebedarfs des Referenzgebäudes.

H'T — Transmissionswärmeverlust

Wärmeverluste über die Gebäudehülle

Der spezifische Transmissionswärmeverlust beschreibt, wie viel Wärme über Wände, Dach, Fenster, Boden und Wärmebrücken verloren geht. Er ist ein Maß für die Qualität der Gebäudehülle. Auch hier gelten prozentuale Grenzwerte bezogen auf das Referenzgebäude.

Wichtig: Beide Werte — QP und H'T — müssen gleichzeitig eingehalten werden. Ein hocheffizienter Kessel allein reicht nicht aus, wenn die Gebäudehülle schlecht gedämmt ist. Umgekehrt bringt beste Dämmung wenig bei ineffizienter Anlagentechnik.

Die Effizienzhaus-Stufen im Überblick

Von EH Denkmal bis EH 40 — je niedriger die Zahl, desto besser die Energieeffizienz.

D

EH Denkmal

Sonderregelung für denkmalgeschützte Gebäude. Vereinfachte Anforderungen, da bauliche Eingriffe begrenzt sind.

85

EH 85

Einstiegsstufe: 85% des Referenzgebäudes. Gut geeignet für erste energetische Verbesserungen im Bestand.

70

EH 70

Solider Standard: 70% des Referenzgebäudes. Gutes Verhältnis von Aufwand, Förderung und Energieeinsparung.

55

EH 55

Gehobener Standard: 55% des Referenzgebäudes. Beliebtes Ziel bei umfassenden Sanierungen mit guter Förderung.

40

EH 40

Höchste Stufe: Nur 40% des Referenzgebäudes. Maximale Förderung und niedrigste Energiekosten.

Stufe Max. QP (% Referenz) Max. H'T (% Referenz) Tilgungszuschuss Max. Kredit (KfW 261)
EH Denkmal 160% Keine Anforderung 5% 120.000 € / 150.000 €
EH 85 85% 100% 5% 120.000 € / 150.000 €
EH 70 70% 85% 10% 120.000 € / 150.000 €
EH 55 55% 70% 15% 120.000 € / 150.000 €
EH 40 40% 55% 20% 120.000 € / 150.000 €
Kredit-Erhöhung: Der maximale Kreditbetrag steigt von 120.000 € auf 150.000 € pro Wohneinheit, wenn zusätzlich die EE-Klasse (mind. 65% erneuerbare Energien) oder die NH-Klasse (QNG-Nachhaltigkeitszertifikat) erreicht wird.

Was muss bei jeder Stufe gemacht werden?

Gebäudehülle, Anlagentechnik und Lüftung — die drei Säulen jeder Effizienzhausstufe.

Gebäudehülle (Dämmung)

Die thermische Hülle bestimmt den Transmissionswärmeverlust H'T. Je besser gedämmt, desto niedriger die EH-Stufe.

  • EH 85: Fassade 10–14 cm WDVS (U ca. 0,24), Dach 16–20 cm, 2-fach-Verglasung (U ca. 1,1)
  • EH 70: Fassade 14–18 cm (U ca. 0,20), Dach 20–24 cm, 3-fach-Verglasung (U ca. 0,9)
  • EH 55: Fassade 16–22 cm (U ca. 0,16), Dach 24–30 cm, 3-fach-Verglasung (U ca. 0,8)
  • EH 40: Fassade 20–28 cm (U ca. 0,13), Dach 28–36 cm, 3-fach + Passivhausfenster (U ca. 0,7)

Anlagentechnik (Heizung)

Die Heizung beeinflusst den Primärenergiebedarf QP entscheidend. Niedrige Primärenergiefaktoren senken die EH-Stufe.

  • EH 85: Gas-Brennwert + Solar oder Wärmepumpe, Primärenergiefaktor entscheidend
  • EH 70: Wärmepumpe oder Pellet empfohlen, Gas-Brennwert nur mit starker Hülle möglich
  • EH 55: Wärmepumpe bevorzugt, Biomasse möglich, hoher Deckungsanteil erneuerbarer Energien
  • EH 40: Wärmepumpe quasi Pflicht, kombiniert mit PV-Anlage und Solarthermie optimal

Lüftungskonzept

Ab EH 70 ist ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 Pflicht. Bei hoher Luftdichtheit muss der Mindestluftwechsel sichergestellt werden.

  • EH 85: Lüftungskonzept empfohlen, Fensterlüftung oft noch ausreichend
  • EH 70: Lüftungskonzept Pflicht, Abluftanlage oder dezentrale WRG empfohlen
  • EH 55: Zentrale oder dezentrale Lüftung mit WRG (Wärmerückgewinnung ab 75%)
  • EH 40: Zentrale Lüftungsanlage mit WRG (ab 80%) praktisch unverzichtbar, Luftdichtheit n50 unter 1,0 h-1

Förderung nach Effizienzhaus-Stufe

Tilgungszuschuss und Kredit — je besser die Stufe, desto höher die Förderung.

Tilgungszuschuss + Kredit pro Effizienzhausstufe

Maximale Förderung pro Wohneinheit (KfW 261) — ohne und mit EE-/NH-Klasse
Zusatzinfo: Der Tilgungszuschuss wird direkt vom KfW-Darlehen abgezogen — Sie zahlen also weniger zurück. Bei EH 40 mit EE-Klasse sparen Sie bis zu 37.500 € (25% von 150.000 €). Zusätzlich sind der WPB-Bonus (+10%) und der Bonus für serielle Sanierung (+15%) mit den Stufen kombinierbar.

Wirtschaftlichkeitsrechner: Stufe wählen

Mehrkosten vs. Förderung vs. Energieeinsparung über 20 Jahre — berechnen Sie Ihr optimales Effizienzhaus.

Einsparung nach 20 Jahren
+ 42.560 €
Effizienzhaus 70
Tilgungszuschuss12.000 €
Max. Kreditbetrag120.000 €
Energieeinsparung/Jahr1.848 €
Einsparung 20 Jahre36.960 €
Sanierungs-Eigenanteil168.000 €
Bilanz nach 20 Jahren+ 42.560 €

EE-Klasse und NH-Klasse: Mehr Förderung

Zusätzliche 5% Tilgungszuschuss und erhöhter Kreditrahmen durch EE- oder NH-Klasse.

+5%

EE-Klasse (Erneuerbare-Energien-Klasse)

Die EE-Klasse wird erreicht, wenn mindestens 65% des Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Das bedeutet in der Praxis:

  • Wärmepumpe als alleinige Heizung (Luft-Wasser oder Sole-Wasser)
  • Pelletkessel mit Solarthermie-Unterstützung
  • Wärmepumpe + PV-Anlage mit hohem Eigenverbrauchsanteil
  • Fernwärme aus erneuerbaren Quellen (mind. 65% EE-Anteil)
Kredit erhöht auf 150.000 €
+5%

NH-Klasse (Nachhaltigkeits-Klasse)

Die NH-Klasse erfordert ein Nachhaltigkeitszertifikat nach QNG (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude). Das bedeutet:

  • Zertifizierung durch akkreditierte Stelle (z.B. DGNB, NaWoh, BNK)
  • Nachweis über Lebenszykluskosten, Umweltwirkungen und Schadstofffreiheit
  • Höherer Planungsaufwand und Kosten für Zertifizierung (ca. 5.000–15.000 €)
  • Besonders relevant für Neubauten, bei Sanierungen seltener angewendet
Kredit erhöht auf 150.000 €
Nicht kombinierbar: EE-Klasse und NH-Klasse können nicht gleichzeitig beantragt werden. Sie müssen sich für einen Bonus entscheiden. In der Praxis ist die EE-Klasse meist wirtschaftlicher, da keine Zertifizierungskosten anfallen und eine Wärmepumpe ohnehin häufig verbaut wird.

Typische Maßnahmenpakete je Stufe

Konkrete Beispiele für ein Einfamilienhaus (ca. 140 m²) aus den 1970er Jahren.

EH 85 — Einstieg

Moderate Sanierung

Investition: ca. 80.000–120.000 € | Förderung: 5% Tilgungszuschuss

  • Fassadendämmung WDVS 12 cm (WLG 035)
  • Dachdämmung Zwischensparren 18 cm
  • Neue Fenster 2-fach-Verglasung (U = 1,1)
  • Gas-Brennwert + Solarthermie Warmwasser
  • Kellerdeckendämmung 8 cm
  • Hydraulischer Abgleich
EH 70 — Solide

Umfassende Sanierung

Investition: ca. 120.000–180.000 € | Förderung: 10% Tilgungszuschuss

  • Fassadendämmung WDVS 16 cm (WLG 032)
  • Dachdämmung Aufsparren 22 cm
  • 3-fach-Verglasung (U = 0,9)
  • Luft-Wasser-Wärmepumpe
  • Kellerdecke + Perimeterdämmung
  • Dezentrale Lüftung mit WRG
  • Wärmebrückenoptimierung
EH 55 — Gehoben

Hochwertige Sanierung

Investition: ca. 160.000–240.000 € | Förderung: 15% Tilgungszuschuss

  • Fassadendämmung WDVS 20 cm (WLG 032)
  • Dachdämmung Aufsparren 26 cm
  • 3-fach-Verglasung (U = 0,8) mit gedämmten Rahmen
  • Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdkollektor
  • Zentrale Lüftungsanlage mit WRG (80%)
  • Vollständige Wärmebrückenminimierung
  • Blower-Door n50 unter 1,5 h-1
EH 40 — Premium

Maximale Sanierung

Investition: ca. 220.000–320.000 € | Förderung: 20% Tilgungszuschuss

  • Fassadendämmung WDVS 24 cm (WLG 024)
  • Dachdämmung Aufsparren 32 cm
  • Passivhausfenster 3-fach (U = 0,7)
  • Sole-Wasser-WP + PV-Anlage (8–10 kWp)
  • Zentrale Lüftung mit WRG (ab 85%)
  • Komplett wärmebrückenfreie Konstruktion
  • Blower-Door n50 unter 0,6 h-1
  • Batteriespeicher optional

Häufige Stolperfallen bei der Umsetzung

Diese Fehler gefährden den Effizienzhaus-Standard und kosten unnötig Geld.

Wärmebrücken unterschätzt

Unbehandelte Wärmebrücken an Balkonen, Rollladenkästen oder Fensterlaibungen können den H'T-Wert um 20–40% verschlechtern. Bei EH 55 und EH 40 ist eine detaillierte Wärmebrückenberechnung zwingend erforderlich.

Luftdichtheit nicht geprüft

Ohne Blower-Door-Test bleibt unklar, ob die geforderte Luftdichtheit erreicht wird. Undichte Stellen an Durchdringungen, Folienüberlappungen und Anschlüssen sind die häufigste Ursache für Nachbesserungen.

Falsche Anlagentechnik gewählt

Fossile Heizungen (Gas-Brennwert) haben hohe Primärenergiefaktoren (1,1). Ab EH 55 wird es damit rechnerisch nahezu unmöglich, den QP-Grenzwert einzuhalten — eine Wärmepumpe (Faktor 1,2 Strom, aber COP 3–5) ist dann wirtschaftlich sinnvoller.

Lüftungskonzept vergessen

Bei gut gedämmten Gebäuden muss der Mindestluftwechsel sichergestellt werden. Ohne Lüftungsanlage drohen Feuchte- und Schimmelschäden — und der Effizienzhaus-Nachweis kann nicht geführt werden.

Energieberater zu spät eingebunden

Der Energieeffizienz-Experte muss von Beginn an in die Planung eingebunden sein. Er erstellt den Nachweis, begleitet die Bauausführung und bestätigt die Umsetzung gegenüber der KfW. Nachträgliche Einbindung führt oft zu teuren Planungsänderungen.

Stufe zu ambitioniert gewählt

Nicht jedes Bestandsgebäude eignet sich für EH 40. Denkmalschutz, geometrische Zwänge oder konstruktive Grenzen machen eine realistische Zielstufenwahl essenziell. EH 70 kann wirtschaftlich sinnvoller sein als ein technisch erzwungenes EH 55.

FAQ: Effizienzhaus-Standards

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um KfW-Effizienzhäuser.

Was kostet die Sanierung zum Effizienzhaus?
+
Die Kosten variieren stark nach Gebäudetyp, Baujahr und Ziel-Stufe. Für ein typisches Einfamilienhaus (ca. 140 m²) aus den 1970er Jahren rechnen Sie grob mit: EH 85: 80.000–120.000 €, EH 70: 120.000–180.000 €, EH 55: 160.000–240.000 €, EH 40: 220.000–320.000 €. Der Tilgungszuschuss und die langfristigen Energieeinsparungen reduzieren die effektiven Kosten deutlich.
Welche Effizienzhausstufe ist die beste für mein Gebäude?
+
Das hängt von mehreren Faktoren ab: dem Ausgangszustand des Gebäudes, Ihrem Budget, der Gebäudegeometrie und Ihren langfristigen Zielen. In der Praxis bietet EH 70 oft das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis: deutliche Energieeinsparung, solide Förderung und technisch bei den meisten Bestandsgebäuden umsetzbar. Lassen Sie sich von einem Energieberater beraten — der erstellt einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP).
Kann ich schrittweise zum Effizienzhaus sanieren?
+
Ja, mit Einschränkungen. Die KfW 261 Förderung (Komplettsanierung zum Effizienzhaus) verlangt, dass am Ende alle Anforderungen gleichzeitig erfüllt sind. Sie können aber mit einem iSFP einen Sanierungsfahrplan erstellen, der schrittweise Einzelmaßnahmen vorsieht. Diese werden über BAFA (BEG EM) einzeln gefördert (15–20%). Erst wenn alle Maßnahmen abgeschlossen sind und der Effizienzhaus-Standard nachgewiesen wird, können Sie alternativ den KfW-261-Kredit nutzen.
Was ist der Unterschied zwischen Neubau- und Sanierungsstandard?
+
Seit März 2023 gibt es für Neubauten keine KfW-Effizienzhaus-Förderung mehr im klassischen Sinne. Neubauten müssen mindestens EH 40 Standard erfüllen und werden nur noch über das Programm Klimafreundlicher Neubau (KfW 297/298) gefördert — ohne Tilgungszuschuss, nur mit zinsgünstigem Kredit. Die EH-Stufen 85, 70 und 55 gelten daher ausschließlich für Sanierungen im Bestand (KfW 261).
Brauche ich zwingend einen Energieberater?
+
Ja, unbedingt. Für die KfW 261 Förderung ist die Einbindung eines bei der dena gelisteten Energieeffizienz-Experten Pflicht. Dieser erstellt den Effizienzhaus-Nachweis, begleitet die Bauausführung (Fachplanung und Baubegleitung) und bestätigt die Umsetzung. Die Kosten für den Energieberater werden mit 50% gefördert (max. 5.000 € bei EFH/ZFH). Ohne Energieberater ist keine Effizienzhaus-Förderung möglich.
Was passiert, wenn die Ziel-Stufe nicht erreicht wird?
+
Wenn die im Antrag genannte Stufe nicht erreicht wird, gibt es zwei Möglichkeiten: Wird eine niedrigere Stufe erreicht (z.B. EH 85 statt EH 70), wird der Tilgungszuschuss entsprechend der tatsächlich erreichten Stufe gewährt. Wird gar keine Effizienzhaus-Stufe erreicht, kann die Förderung vollständig entfallen und der Kredit muss ggf. ohne Vergünstigung zurückgezahlt werden. Deshalb ist eine realistische Planung durch den Energieberater so wichtig.
Lohnt sich EH 40 bei einem Altbau überhaupt?
+
EH 40 im Altbau ist technisch sehr anspruchsvoll und nur bei bestimmten Gebäuden wirtschaftlich sinnvoll. Die Mehrkosten gegenüber EH 55 betragen oft 40.000–80.000 €, während der zusätzliche Tilgungszuschuss nur 5 Prozentpunkte (6.000–7.500 €) mehr beträgt. EH 40 lohnt sich besonders bei: großer Wohnfläche (hohe Energieeinsparung), günstiger Gebäudegeometrie (kompakte Form), und wenn ohnehin eine Kernsanierung geplant ist. Für die meisten Altbauten bietet EH 55 das bessere Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Welche Effizienzhausstufe passt zu Ihrem Gebäude?

Unsere Energieberater analysieren Ihr Gebäude und empfehlen die wirtschaftlich optimale Stufe.

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