🔥 GEG 2024 — Heizungspflichten

Heizungscheck- & Optimierungspflicht (GEG §60b)

Die Heizungscheck-Pflicht nach § 60b GEG ist die gesetzliche Verpflichtung für Eigentümer bestimmter Gebäude, ihre Zentralheizung nach DIN EN 15378-1 regelmäßig prüfen und nachgewiesene Schwachstellen innerhalb von sechs Monaten beseitigen zu lassen. Was das konkret bedeutet, welche Fristen gelten und wie hoch die Kosten in Berlin 2026 sind — dieser Leitfaden fasst es präzise zusammen.

15 Min. Lesezeit
Aktualisiert: Juni 2026
NEUWEST Bau-Experten

GEG §60b: Was steckt hinter der Heizungscheck-Pflicht?

Bundesweit gelten seit 2024 verbindliche Prüf- und Optimierungspflichten für Gaszentralheizungen in größeren Gebäuden.

Der § 60b des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) verpflichtet Eigentümer von Wohngebäuden mit mindestens sechs Wohneinheiten sowie Nichtwohngebäuden mit mehr als 1.000 m² beheizter Nutzfläche, ihre Gaszentralheizungsanlage in regelmäßigen Abständen prüfen zu lassen. Rechtsgrundlage ist die DIN EN 15378-1:2017 („Heizungsanlagen in Gebäuden — Inspektion von Heizkesseln und Heizungsanlagen“).

Der § 60b GEG geht auf die im Oktober 2022 in Kraft getretene EnSikuMaV (Kurzfristenergiesicherungsmaßnahmenverordnung) zurück, die als Sofortmaßnahme während der Energiekrise einen bundesweiten Heizungscheck anordnete. Die GEG-Novelle 2024 hat diese Anforderung als dauerhafte Pflicht in das Gebäudeenergiegesetz überführt und durch die Optimierungspflichten der §§ 60c und 60d ergänzt.

Studien des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigen: In rund 70 % der überprüften Heizungsanlagen wurden Optimierungsmöglichkeiten gefunden. Das Einsparpotenzial liegt im Schnitt bei 5–15 % des jährlichen Energieverbrauchs — ohne Sanierung, allein durch Einstellung und hydraulischen Abgleich.

Für Architekten und Bauingenieure relevant: § 60b GEG greift bereits in der Planung — bei Umbauten, Anlagenwechsel oder Erweiterungen müssen die Prüfpflichten und Fristen der Folgeprüfungen dokumentiert und dem Eigentümer mitgeteilt werden.

§60b GEG auf einen Blick

≥ 6
Wohneinheiten: Ab dieser Größe gilt die Heizungscheck-Pflicht für Wohngebäude
>1.000
m² Nutzfläche: Schwelle für Nichtwohngebäude (Büro, Gewerbe, Verwaltung)
3 Jahre
Wiederholungsintervall des Heizungschecks nach DIN EN 15378-1
6 Monate
Frist zur Behebung nachgewiesener Mängel (hydraulischer Abgleich, Pumpen)

Wer ist betroffen — Pflichten im Überblick

Die Heizungscheck-Pflicht trifft nicht alle Eigentümer. Entscheidend sind Gebäudegröße, Energieträger und Anlagentyp.

Pflicht: Betroffen

🔴
Wohngebäude ab 6 Wohneinheiten mit zentraler Gasheizungsanlage — z. B. Mehrfamilienhäuser, Wohnheime, Studentenwohnungen
🔴
Nichtwohngebäude > 1.000 m² beheizter Nutzfläche mit Gas-Zentralheizung — Büro, Gewerbe, Handel, Schule, Krankenhaus
🔴
Mischgebäude: Bei gemischter Nutzung (Wohnen + Gewerbe) gilt die höhere Anforderung — im Zweifel: Gebäudegröße entscheidend
🔴
Gas-Brennwertkessel und ältere Gas-Niedertemperaturkessel gleichermaßen — das Alter der Anlage spielt für die Pflicht selbst keine Rolle

Ausnahmen: Nicht betroffen

Einfamilien- und Zweifamilienhäuser sowie Gebäude mit bis zu 5 Wohneinheiten — für sie gelten die Pflichten nicht
Wärmepumpen, Fernwärme, Holz- und Pelletheizungen sind nicht erfasst — § 60b GEG gilt ausschließlich für Gasheizungen
Ölheizungen sind in der aktuellen GEG-Fassung nicht umfasst (Heizungscheck-Pflicht nur für Gas); jedoch können Landesrecht und BImSchV zusätzliche Prüfpflichten begründen
Anlagen die bereits nach EnSikuMaV geprüft wurden und ein Prüfprotokoll vorweisen können, haben die Erstprüfung erfüllt — nächste Prüfung erst nach 3 Jahren

Fristen und Wiederholungsintervalle

SituationFristRechtsgrundlage
Erstprüfung (Heizungscheck) — Bestandsanlagen ohne Vorprüfung nach EnSikuMaVBis Ende 2024GEG §60b Abs. 1
Wiederholungsprüfung nach positiv abgeschlossenem CheckAlle 3 JahreGEG §60b Abs. 2
Nach wesentlicher Änderung der Anlage (Kesseltausch, Erweiterung)Vor InbetriebnahmeGEG §60b Abs. 3
Behebung nachgewiesener Mängel (hydraul. Abgleich, Pumpen­tausch etc.)6 Monate nach CheckGEG §60c, 60d
Bußgeld bei Nicht-Einhaltung (Ord­nungs­widrigkeits­tatbestand)Bis 5.000 €GEG §108 OWiG
Hinweis für WEG-Verwaltungen und Hausverwaltungen: Die Heizungscheck-Pflicht trifft den Eigentümer der Gebäudeanlage, nicht den Mieter. Bei Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) ist es Aufgabe der Verwaltung, den Check zu beauftragen und die Dokumentation im Rahmen der ordnungsgemäßen Verwaltung vorzuhalten. Die Kosten gehören zur gemeinschaftlichen Instandhaltung.

Der Heizungscheck nach DIN EN 15378-1: Schritt für Schritt

Der normierte Prüfablauf ist standardisiert und dauert je nach Anlagengröße 2–5 Stunden. Das Ergebnis ist ein verbindliches Prüfprotokoll.

1

Sichtprüfung und Anlagendokumentation

Der Prüfer (Schornsteinfeger, zugelassener Fachhandwerker oder Energieberater mit entsprechender Qualifikation nach DIN SPEC 4809) verschafft sich zunächst einen Überblick über Anlagentyp, Baujahr, Nennleistung, Brennertyp und vorhandene Messgeräte. Vorhandene Wartungsprotokoll, Schornsteinfeger-Messbescheinigungen und Bedienungsanleitungen werden gesichtet und gehören zur Prüfvorbereitung.

2

Betriebszustand und Einstellparameter

Im Betrieb werden Vorlauf- und Rücklauftemperatur, Kesselvorlauftemperatur, Kesselwirkungsgrad und Abgasverlust gemessen. Dabei gilt: Eine zu hoch eingestellte Vorlauftemperatur — im Berliner Altbau häufig auf 75 °C oder höher — führt zu erheblichen Stillstandsverlusten und überhitzten Räumen. Im Rahmen des Checks werden außerdem Heizkurve, Pumpeneinstellung und Nachtabsenkung beurteilt.

3

Hydraulischer Abgleich: Status feststellen

Ein wesentlicher Prüfpunkt ist, ob ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage nachweislich durchgeführt wurde. Wurde keiner dokumentiert, gelten die Heizkrörper und Rohrleitungen als hydraulisch unabgeglichen — dies ist der häufigste Defizitbefund. Der Prüfer prüft Thermostatventile und voreinstellbare Ventile auf Funktion und Einstellung gemäß DIN EN 215.

4

Bewertung der Umwälzpumpen

Pumpen älteren Baujahrs (vor ca. 2013) haben in der Regel keine Energieeffizienzklasse A (EEI ≤ 0,23 gemäß EU-Verordnung 641/2009). Der Prüfer beurteilt, ob die Heizungs-Umwälzpumpe dem Stand der Technik entspricht. Hocheffizienzpumpen reduzieren den Eigenverbrauch der Anlage um typischerweise 80 % der Pumpenleistung; in großen Mehrfamilienhäusern summiert sich dies auf 200–800 kWh/Jahr.

5

Prüfprotokoll und Empfehlungen

Das Ergebnis ist ein normiertes Prüfprotokoll nach DIN EN 15378-1 Annex A. Es enthält eine Bewertung der Anlage, eine Auflistung aller Defizite mit Priorisierung sowie eine verbindliche Empfehlung zur Mahßnabmenliste. Dieses Protokoll muss der Eigentümer mindestens bis zum nächsten Prüftermin aufbewahren und auf Verlangen der zuständigen Behörde vorlegen können.

Wer darf den Heizungscheck durchführen?

🔨

Schornsteinfeger (bevollmächtigt)

Der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger ist per Gesetz für die Feuerstättenschau zuständig und besitzt im Regelfall die Qualifikation nach DIN SPEC 4809 für den Heizungscheck. Oft können bestehende Kehrt- und Messtermine kombiniert werden.

Häufigste Wahl
🔧

Fachhandwerker (SHK)

Meister des Heizungs- und Sanitärhandwerks (SHK) mit Zusatzqualifikation nach DIN SPEC 4809 oder dem DVGW-Arbeitsblatt G 500 dürfen den Check ebenfalls durchführen. In Berlin bieten zahlreiche SHK-Betriebe den kombinierten Wartungs- und Check-Termin an.

Wartungs­kombination möglich
📋

Energieberater (zugelassen)

Energieberater, die in der Expertenliste für Förderprogramme des Bundes (BAFA/KfW) eingetragen sind und die Fachkunde nach DIN SPEC 4809 nachweisen, sind qualifiziert. Vorteil: Sie können gleichzeitig eine ganzheitliche Energieberatung (iSFP) durchführen.

Kombination mit iSFP möglich

Einsparpotenzial-Rechner: Was bringt die Heizungsoptimierung?

Geben Sie Ihren Heizenergieverbrauch, das Anlagenalter und das Maßnahmenpaket ein — die Einsparung berechnet sich live (Richtwerte Berlin 2026).

Heizenergieverbrauch / Jahr 60.000 kWh
Anlagenalter 18 Jahre
Gaspreis 12 ct/kWh
Maßnahmenpaket
Einsparpotenzial (Richtwert)
10,0 %
Energieeinsparung / Jahr
6.000 kWh
Kosteneinsparung / Jahr
720 €
CO₂-Minderung / Jahr (Faktor 0,20 kg/kWh Gas)
1,2 t
Richtwerte für Berlin. Tatsächliche Einsparung abhängig von Anlagentyp, Gebäudehülle und Nutzerverhalten. „Vollpaket“ = Heizungscheck + hydraulischer Abgleich + Hocheffizienzpumpe + Vorlauftemperaturabsenkung + Thermostatventile.
🔥
Ältere Anlagen liefern mehr: Bei Kesseln älter als 20 Jahre liegt das Optimierungspotenzial im Schnitt 2–3 Prozentpunkte höher als bei Neuanlagen — weil Einstellungen über Jahre nie angepasst wurden.
Hydraulischer Abgleich ist der größte Hebel: Allein ein korrekt ausgeführter hydraulischer Abgleich spart nach VdZ-Studie (2023) im Mittel 10–15 % Heizenergie — meist ohne weitere bauliche Maßnahmen.
🔍
CO₂-Relevanz: Bei einem typischen Berliner MFH mit 60.000 kWh Gasverbrauch entspricht 10 % Einsparung ca. 1,2 Tonnen CO₂ pro Jahr — äquivalent zu 6.000 km PKW-Fahrt.
💰
Förderung: Der hydraulische Abgleich ist über das BAFA-Bundesprogramm Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM) mit bis zu 15 % förderfähig. Voraussetzung: Antrag vor Beauftragung.

Optimierungsmaßnahmen: Hydraulischer Abgleich & Pumpen

Werden beim Heizungscheck Defizite festgestellt, sind innerhalb von 6 Monaten konkrete Maßnahmen Pflicht — geregelt in §§ 60c und 60d GEG.

Hydraulischer Abgleich (GEG §60c) — die wichtigste Pflichtmaßnahme

Der hydraulische Abgleich stellt sicher, dass jeder Heizkörper genau die Wassermenge erhält, die er für seine Auslegungstemperatur benötigt — nicht mehr und nicht weniger. Ohne Abgleich sind nahe Heizkörper überversorgt (überhitzte Räume, Ventile rauschen), entfernte unterversorgt (kalte Zimmer trotz laufender Heizung). Verfahren A (vereinfacht, gem. VdZ-Formelsammlung) ist für ältere Anlagen ohne vollständige Hydraulikpläne geeignet. Verfahren B (detailliert, gem. DIN EN 12831) erfordert Raumheizlastberechnungen und ergibt prazisere Einstellwerte — bei Sanierungen empfohlen.

🔄

Pumpentausch (GEG §60d) — Pflicht bei Nicht-EEI-Konformität

Ist die Heizungs-Umwälzpumpe nicht konform mit der EU-Verordnung 641/2009 (EEI > 0,23), schreibt § 60d GEG den Austausch gegen eine Hocheffizienzpumpe Klasse A vor. Moderne Hocheffizienzpumpen (z. B. Wilo Stratos, Grundfos Alpha) verbrauchen bis zu 80 % weniger Strom als ältere Nassmäuferpumpen. In einem typischen Berliner MFH mit früherer 150-Watt-Pumpe entspricht das einer Einsparung von ca. 1.000 kWh Strom/Jahr (≈ 300 €/Jahr bei 30 ct/kWh).

🌡

Vorlauftemperatur-Absenkung und Heizkurven-Optimierung

Eine überhöhte Vorlauftemperatur (oft historisch auf 75 °C oder 80 °C eingestellt) ist ein klassischer Defizitbefund. Der Heizungscheck empfiehlt auf Basis der Gebäudecharakteristik eine witterungsgeführte Absenkung auf 55–65 °C (bei Niedertemperatur-Heizsystemen mit Flächenheizung sogar 35–45 °C). Jede 10 °C Vorlauftemperaturabsenkung spart beim Gas-Brennwertkessel etwa 6 % Brennstoff, da der Abgasverlust sinkt und die Kondensation verbessert wird (Norm: DIN EN 15450).

🔌

Thermostatventile und Nachtabsenkung

Fehlende oder defekte Thermostatventile führen zu unkontrollierter Überhitzung und Nutzerbeschwerde. Als Mindestanforderung schreibt die GEG-Novelle vor, dass jeder beheizbare Raum individuell regelbar sein muss (§ 60d Abs. 2 GEG). Empfohlen: Thermostatventile nach DIN EN 215 mit Voreinstellwert und Heizkörper-Thermostatkörper Typ K (Antitamperversch­raubung bei gewerblichen Liegenschaften). Nachtabsenkung (mindestens 6 Stunden) spart im Berliner Klima (Heizgradtagzahl ca. 3.200 Kd/a) weitere 5–8 %.

Fachplanerhinweis: Der hydraulische Abgleich nach Verfahren B erfordert eine Raumheizlastberechnung gem. DIN EN 12831-1 und die Kenntnis der eingesetzten Heizflächen (Typenbezeichnung, Nennleistung bei 75/65/20 °C). In Bestandsgebäuden ohne Planer-Dokumentation empfiehlt sich eine Vor-Ort-Aufnahme aller Heizkörper (L×H×Bautiefe). Die Änderung der Voreinstellschrauben an Heizkörperventilen ist später ohne Spezialwerkzeug nicht möglich — daher sind Einstellwerte im Protokoll zu dokumentieren (Wartungsrelevanz).

Kosten: Was zahlen Berliner Eigentümer für Heizungscheck & Optimierung?

Die folgenden Preisrahmen basieren auf Marktrecherchen bei Berliner SHK-Betrieben und Schornsteinfegern (Stand: Quartal 2/2026, netto ohne MwSt.).

MaßnahmePreisspanne Berlin (netto)Anmerkung
Heizungscheck nach DIN EN 15378-1 (Wohngebäude 6–20 Wohneinheiten)150 – 350 €Inkl. Prüfprotokoll; kombiniert mit Wartung oft Pauschalangebot
Heizungscheck (Nichtwohngebäude >1.000 m² oder MFH >20 WE)300 – 700 €Größere Anlagen, ggf. mehrere Heizkreise; Stundensatz ≈ 95–115 €/h
Hydraulischer Abgleich Verfahren A (vereinfacht, VdZ)250 – 600 €Geeignet für ältere Bestandsanlagen ohne vollständige Pläne
Hydraulischer Abgleich Verfahren B (DIN EN 12831, Raumheizlast)600 – 2.500 €Inkl. Heizlastberechnung; bei Sanierung/Förderung empfohlen
Hocheffizienzpumpe Klasse A (Lieferung + Einbau, 1 Pumpe)350 – 800 €Wilo Stratos/Grundfos Alpha; Leistungsklasse je nach Gebäude
Thermostatventile (Set 10 Heizkörper) inkl. Einbau und Einstellung600 – 1.200 €Mehrere Fabrikate möglich; Danfoss RA/RA-K empfohlen
Vollpaket Check + Abgleich B + Pumpe + Thermostate (MFH 10 WE)1.500 – 4.000 €BAFA-Förderung bis 15 %; Amortisation typ. 4–8 Jahre
📈
BAFA BEG EM: Hydraulischer Abgleich und Pumpentausch sind als Einzel­maßnahmen über das Bundesförder­programm BEG Einzel­maßnahmen mit 15 % (Basis) bzw. 20 % (mit iSFP) förderfähig. Mindest­kosten für die Förderung: 300 € netto.
🏗
IBB-Klimaschutzprogramm Berlin: Das Investitionsbank Berlin (IBB) Programm „Berliner Klimaschutz­programm“ kann zusätzlich Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen für Heizungs­optimierungen bieten — stets aktuellen Stand auf ibb.de prüfen, Programme werden jährlich angepasst.
📋
Angebote vergleichen: Schornsteinfeger- und SHK-Betriebe kalkulieren den Heizungscheck unterschiedlich (Pauschal vs. Stundenabrechnung). In Berlin gibt es seit der Liberalisierung der Schornsteinfeger­branche 2013 Wettbewerb — 3 Angebote einholen und Leistungsumfang (Normprotokoll inkl.?) prüfen.
Wartung kombinieren: Viele Berliner SHK-Betriebe bieten Wartung + Heizungscheck als Kombinationspaket an (z. B. 280 € statt 200 € reine Wartung + 200 € Check separat). Das spart An­fahrtkosten und ist die wirtschaftlichste Option.

FAQ: Heizungscheck nach GEG §60b

Die meistgestellten Fragen von Eigentümern, Verwaltern und Architekten — direkt und verständlich beantwortet.

Was ist der Heizungscheck nach GEG §60b genau?
+
Der Heizungscheck nach § 60b GEG ist eine normierte Inspektion der gesamten Gaszentralheizungsanlage gemäß DIN EN 15378-1:2017. Er umfasst die Prüfung von Betriebszustand, Einstellparametern, hydraulischem Abgleich, Pumpeneffizienz und Einregulierung. Das Ergebnis ist ein schriftliches Prüfprotokoll mit Bewertung und Empfehlungen. Er ist keine freiwillige Wartung, sondern eine gesetzlich vorgeschriebene Prüfung mit Bußgeld bei Nicht-Einhaltung.
Wer ist vom Heizungscheck nach GEG §60b betroffen?
+
Betroffen sind Eigentümer von Wohngebäuden mit mindestens 6 Wohneinheiten und Gaszentralheizung sowie Nichtwohngebäude mit mehr als 1.000 m² beheizter Nutzfläche. Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser und Gebäude mit Wärmepumpe, Fernwärme oder Pelletheizung sind nicht betroffen. Das Gesetz richtet sich ausschließlich an Eigentümer von Gaszentralheizungsanlagen.
Bis wann muss der erste Heizungscheck durchgeführt werden?
+
Die Erstprüfung für Bestandsanlagen ohne Vorprüfung nach EnSikuMaV war bis Ende 2024 fällig. Wer bereits im Rahmen der EnSikuMaV 2022/2023 einen Heizungscheck hat durchführen lassen und ein normiertes Prüfprotokoll vorlegen kann, hat die Erstpflicht erfüllt — der nächste Check ist dann nach 3 Jahren fällig. Bei neu errichteten oder wesentlich geänderten Anlagen gilt: Prüfung vor Inbetriebnahme. Wer bisher noch nichts getan hat, sollte umgehend einen qualifizierten Fachbetrieb beauftragen.
Was kostet ein Heizungscheck in Berlin 2026?
+
Für ein typisches Berliner Mehrfamilienhaus mit 6–20 Wohneinheiten liegt der Preis für den Heizungscheck inkl. Prüfprotokoll bei 150–350 € netto. Bei größeren Anlagen oder Nichtwohngebäuden rechnen SHK-Betriebe häufig nach Stunden (95–115 €/h), was bei 3–5 Stunden Prüfaufwand 300–700 € ergibt. Wenn der Check mit der jährlichen Wartung kombiniert wird, fallen oft nur geringe Aufpreise an.
Was ist der Unterschied zwischen Heizungscheck und hydraulischem Abgleich?
+
Der Heizungscheck (§ 60b GEG) ist eine Diagnose: Er stellt fest, ob Defizite vorliegen — darunter auch, ob ein hydraulischer Abgleich fehlt. Der hydraulische Abgleich (§ 60c GEG) ist eine Optimierungsmaßnahme: Er regelt die Wassermenge in jedem Heizkreis individuell ein, sodass jeder Raum bedarfsgerecht versorgt wird. Der Check ist Voraussetzung für den Nachweis, ob der Abgleich nötig ist. Liegt kein Abgleich-Nachweis vor, wird er beim Check automatisch als Maßnahme empfohlen.
Was passiert, wenn ich den Heizungscheck nicht durchführen lasse?
+
Die Nicht-Erfüllung der Heizungscheck-Pflicht ist eine Ordnungswidrigkeit nach § 108 GEG und kann mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 € geahndet werden. Zuständig sind die Länder- und Kommunalbehörden (in Berlin: Bezirksämter). In der Praxis steigt die Kontrollintensität durch den Datenaustausch mit Schornsteinfegern, die bei Feuertättenbesichtigungen den Check-Status erfragen. Zusätzlich besteht bei Versicherungsschäden durch mangelhafte Heizungsanlagen das Risiko, dass die Versicherung Mitschuld wegen unterlassener Inspektion einwendet.
Gilt die Heizungscheck-Pflicht auch für Öl- und Wärmepumpenheizungen?
+
Nein. § 60b GEG gilt ausschließlich für Gaszentralheizungsanlagen. Ölheizungen, Wärmepumpen, Pelletheizungen und Fernwärme sind nicht vom Heizungscheck nach GEG §60b erfasst. Allerdings gibt es für Ölheizungen separate Prüfpflichten nach der 1. Bundesimmissionsschutz­verordnung (1. BImSchV) — darunter die Abgasmessung und Prüfung auf Öleinrichtungen. Diese Prüfungen werden vom Schornsteinfeger im Rahmen der regelmäßigen Feuertättenbesichtigung durchgeführt.
Wie viel Energie spare ich tatsächlich durch Heizungsoptimierung?
+
Laut einer Studie des VdZ (Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft, 2023) sparen Gebäude mit hydraulischem Abgleich und optimierter Regelung im Durchschnitt 10–15 % Heizenergie. Dazu kommt bei Pumpentausch eine Stromeinsparung von bis zu 80 % der bisherigen Pumpenleistung. Bei einem typischen Berliner MFH mit 60.000 kWh Gasverbrauch und einem Gaspreis von 12 ct/kWh ergibt das eine jährliche Einsparung von 720–1.080 €. Das Vollpaket (Check + Abgleich + Pumpe + Thermostate) amortisiert sich meist in 4–8 Jahren.
Kann ich den Heizungscheck mit der jährlichen Wartung kombinieren?
+
Ja, das ist ausdrücklich empfohlen. Viele Berliner SHK-Betriebe bieten Kombinationspakete aus jährlicher Wartung und Heizungscheck nach DIN EN 15378-1 an. Der Mehraufwand für den Check bei einem gleichzeitigen Wartungstermin beträgt oft nur 60–120 Minuten zusätzlich, da die Anlage bereits in Betrieb und aufgewärmt ist. Achten Sie darauf, dass der Betrieb explizit ein normiertes Prüfprotokoll nach DIN EN 15378-1 Annex A ausstellt — eine gewöhnliche Wartungsdokumentation erfüllt die gesetzliche Anforderung nicht.

Heizungscheck oder Sanierung in Berlin? Wir begleiten Sie.

Von der normierten Prüfung über den hydraulischen Abgleich bis zur vollständigen Heizungssanierung — NEUWEST ist Ihr erfahrener Partner im Berliner Gebäudebau.

110 Fachartikel
Alle Grundlagen Dämmung Heizung Sanitär Elektro Innenausbau Dach Keller Gesundheit Barrierefrei Recht
Neuwest Bauunternehmen Berlin⚠ Heizgesetz gekippt: GMG 2026Aktuell Neuwest Bauunternehmen BerlinEnergieausweis 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinSanierungsförderung 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinHandwerkerkosten 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinCO₂-Preis & Heizkosten 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinWärmepumpe im Bestand 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinSolarpflicht 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinBalkonkraftwerk 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinBauordnung Berlin 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinEU-Gebäuderichtlinie EPBD Neuwest Bauunternehmen BerlinMauersteine im Rohbau Neuwest Bauunternehmen BerlinFundamente & Gründung Neuwest Bauunternehmen BerlinEnergetische SanierungGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinGEG: SanierungspflichtenGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinKfW & BAFA FörderungGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinSanierung: Richtige ReihenfolgeGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinKosten KomplettsanierungGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinBaugenehmigung BerlinGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinSteuerbonus SanierungGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerliniSFP SanierungsfahrplanGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinEnergieberatungGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinFördermittel kombinierenGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinSanierungsfinanzierungGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinFassadendämmung & WDVSDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinAltbausanierung BerlinDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinEnergieausweisDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinEffizienzhaus-StandardsDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinDenkmalschutz-SanierungDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinVHF FassadeDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinEinblasdämmungDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinKlinker- & PutzfassadeDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinFensterrahmen-VergleichDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinRollladenkastendämmungDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinInnendämmungDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinOberste GeschossdeckeDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinWärmebrückenDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinFensterverglasungDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinSonnenschutzDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinLuftdichtheit & Blower-DoorDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinSommerlicher WärmeschutzDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinGründerzeitfassadeDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinNaturbaustoffeDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinHeizungstausch 2026Heizung Neuwest Bauunternehmen BerlinWärmepumpe im AltbauHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinPhotovoltaikHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinKontrollierte WohnraumlüftungHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinFußbodenheizung nachrüstenHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinPelletheizungHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinFernwärme BerlinHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinHeizkörper tauschenHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinSolarthermieHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinHeizlastberechnungHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinWärmeplanung BerlinHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinWärmerückgewinnungHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinHybridheizungHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinHydraulischer AbgleichHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinInfrarotheizungHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinEnergiemonitoringHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinBadsanierungSanitär Neuwest Bauunternehmen BerlinBad-Abdichtung DIN 18534Sanitär Neuwest Bauunternehmen BerlinWasserleitungen erneuernSanitär Neuwest Bauunternehmen BerlinBodengleiche DuscheSanitär Neuwest Bauunternehmen BerlinAbwasserleitungenSanitär Neuwest Bauunternehmen BerlinRegenwassernutzungSanitär Neuwest Bauunternehmen BerlinTrinkwasserhygieneSanitär Neuwest Bauunternehmen BerlinElektroinstallationElektro Neuwest Bauunternehmen BerlinSicherungskastenElektro Neuwest Bauunternehmen BerlinWallbox & LadeinfrastrukturElektro Neuwest Bauunternehmen BerlinPV-SpeicherElektro Neuwest Bauunternehmen BerlinSmart HomeElektro Neuwest Bauunternehmen BerlinBlitzschutzElektro Neuwest Bauunternehmen BerlinTrockenbauInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinAbgehängte DeckenInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinGrundrissänderungenInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinSchallschutzInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinEstrich-SanierungInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinFußbodenaufbauInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinInnentürenInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinTreppenrenovierungInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinMalerarbeitenInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinBalkonsanierungInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinBerliner Altbau-DeckenInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinFlachdachsanierungDach Neuwest Bauunternehmen BerlinDacheindeckungDach Neuwest Bauunternehmen BerlinDachausbauDach Neuwest Bauunternehmen BerlinDachfenster & GaubenDach Neuwest Bauunternehmen BerlinDachbegrünungDach Neuwest Bauunternehmen BerlinSockelabdichtungKeller Neuwest Bauunternehmen BerlinWeiße vs. Schwarze WanneKeller Neuwest Bauunternehmen BerlinAufsteigende FeuchtigkeitKeller Neuwest Bauunternehmen BerlinFeuchteschutz & TauwasserKeller Neuwest Bauunternehmen BerlinKellerdeckendämmungKeller Neuwest Bauunternehmen BerlinBautrocknungKeller Neuwest Bauunternehmen BerlinSchimmel beseitigenGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinAsbest im AltbauGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinBrandschutzGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinGesund BauenGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinRadon in GebäudenGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinHaustür & SicherheitGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinÖkobilanz BaustoffeGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinKreislaufwirtschaft BauGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinRauchmelderpflichtGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinAltersgerecht UmbauenBarrierefrei Neuwest Bauunternehmen BerlinBarrierefreie ZugängeBarrierefrei Neuwest Bauunternehmen BerlinMietrecht bei SanierungRecht Neuwest Bauunternehmen BerlinWEG-SanierungRecht Neuwest Bauunternehmen BerlinMilieuschutz BerlinRecht Neuwest Bauunternehmen BerlinHinterhof-SanierungRecht Neuwest Bauunternehmen BerlinBaustelleneinrichtungRecht Neuwest Bauunternehmen BerlinVersicherung SanierungRecht
Kein Artikel gefunden.
Neuwest Bauunternehmen BerlinAbbruchgenehmigung Berlin: Wann nötig, wie beantragen Neuwest Bauunternehmen BerlinStaub- & Lärmschutz auf der Abbruchstelle Neuwest Bauunternehmen BerlinFertigkeller: Vorteile, Ablauf & Kosten Neuwest Bauunternehmen BerlinVinyl, Laminat & Designboden im Vergleich Neuwest Bauunternehmen BerlinBetonieren bei Hitze & Frost: Nachbehandlung richtig gemacht Neuwest Bauunternehmen BerlinParkett & Dielen: Arten, Verlegung & Aufarbeitung Neuwest Bauunternehmen BerlinEstricharten im Detail: Zement-, Anhydrit- & Trockenestrich Neuwest Bauunternehmen BerlinEntkernung: Innenausbau-Rückbau vor der Kernsanierung Neuwest Bauunternehmen BerlinInnentüren & Schiebetüren: Systeme & Beschläge Neuwest Bauunternehmen BerlinSchadstoffsanierung: Asbest, KMF & PCB fachgerecht entsorgen Neuwest Bauunternehmen BerlinBewehrung & Stahlbeton: Bewehrungsplan, Betonstahl & Verlegung Neuwest Bauunternehmen BerlinBauschutt entsorgen: Trennung, Container & Deponiekosten Berlin Neuwest Bauunternehmen BerlinTrockenbau-Brandschutzwände: F30 bis F90 Neuwest Bauunternehmen BerlinAkustikbau: Schallschutz im Innenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinMauerwerksbau: Verbände, Mörtelgruppen & Ausführungsregeln Neuwest Bauunternehmen BerlinWärmedämmziegel & monolithisches Mauerwerk Neuwest Bauunternehmen BerlinSelektiver Rückbau: Sortenreines Trennen für Recycling Neuwest Bauunternehmen BerlinFenstereinbau nach RAL: Montage & Anschlussfugen Neuwest Bauunternehmen BerlinBodenplatte richtig herstellen: Aufbau, Dämmung & Abdichtung Neuwest Bauunternehmen BerlinAbbruchverfahren: Bagger, Abbruchzange, Sprengung & Sägen Neuwest Bauunternehmen BerlinKanalanschluss & Grundleitungen: Planung & Verlegung Neuwest Bauunternehmen BerlinBodenaufbau & Trittschalldämmung in der Sanierung Neuwest Bauunternehmen BerlinFugensanierung im Mauerwerk: Verfugen & Verpressen Neuwest Bauunternehmen BerlinMaler-Untergründe: Grundierung, Spachtel & Anstrichsysteme Neuwest Bauunternehmen BerlinSchalungsbau: Systemschalung, Holzschalung & Ausschalfristen Neuwest Bauunternehmen BerlinFassadenbegrünung: Systeme, Pflege & Vorteile Neuwest Bauunternehmen BerlinFassade verputzen: Untergrund, Armierung & Oberputz Neuwest Bauunternehmen BerlinNatursteinfassade: Sanierung & Reinigung Neuwest Bauunternehmen BerlinErdarbeiten: Aushub, Bodenklassen & Verdichtung Neuwest Bauunternehmen BerlinSchadstoffkataster & Erkundung vor dem Abbruch Neuwest Bauunternehmen BerlinKellerwände im Rohbau: WU-Beton, Schalsteine & Abdichtung Neuwest Bauunternehmen BerlinDrainage nach DIN 4095: Schutz vor drückendem Wasser Neuwest Bauunternehmen BerlinEntsorgungsnachweis & Abfallrecht am Bau Neuwest Bauunternehmen BerlinBaugrube & Verbau: Trägerbohlwand, Spundwand & Bohrpfähle Neuwest Bauunternehmen BerlinOrtbeton vs. Fertigteil: Bauweisen im Vergleich Neuwest Bauunternehmen BerlinInnenputz & Spachteltechnik: Q1 bis Q4 Oberflächen Neuwest Bauunternehmen BerlinBaugrundgutachten: Warum es vor jedem Neubau Pflicht ist Neuwest Bauunternehmen BerlinTreppenbau: Holz, Beton & Stahl im Vergleich Neuwest Bauunternehmen BerlinKlinkerfassade neu: Riemchen, Vormauerung & Fugen Neuwest Bauunternehmen BerlinGroßformatfliesen & XXL-Platten verlegen Neuwest Bauunternehmen BerlinRinganker & Ringbalken: Aussteifung im Mauerwerksbau Neuwest Bauunternehmen BerlinStürze & Überlager: Fertigsturz, Ziegelsturz & Stahlbetonsturz Neuwest Bauunternehmen BerlinGeschossdecken im Rohbau: Filigran-, Massiv- & Hohldielendecke Neuwest Bauunternehmen BerlinVorhangfassaden & Metallfassaden im Detail Neuwest Bauunternehmen BerlinTeilabbruch & statische Sicherung im Bestand Neuwest Bauunternehmen BerlinZweischaliges Mauerwerk: Aufbau, Luftschicht & Verblender Neuwest Bauunternehmen BerlinTrockenbau-Decken: Abhängen, Beleuchtung & Akustik Neuwest Bauunternehmen BerlinTürzargen & Innentüren fachgerecht einbauen Neuwest Bauunternehmen BerlinRecycling-Baustoffe: RC-Beton & Gütesicherung Neuwest Bauunternehmen BerlinSchlagregenschutz: Fassadenklassen & Bauphysik Neuwest Bauunternehmen BerlinSichtbeton: Schalhaut, Oberflächenklassen & Ausführung Neuwest Bauunternehmen BerlinWasserhaltung in der Baugrube: Grundwasser absenken Neuwest Bauunternehmen BerlinRückbau von Plattenbauten: Besonderheiten & Verfahren Neuwest Bauunternehmen BerlinBeton verstehen: Festigkeits- und Expositionsklassen (C20/25 bis C50/60) Neuwest Bauunternehmen BerlinFrostschürze & frostfreie Gründung Neuwest Bauunternehmen BerlinSerielles & modulares Bauen: Schneller & günstiger? Neuwest Bauunternehmen BerlinPutzsysteme: Kalk-, Zement-, Gips- & Silikatputz im Vergleich Neuwest Bauunternehmen BerlinBauen mit Beton-Fertigteilen: Elementbau Neuwest Bauunternehmen BerlinHybridbau: Holz-Beton-Verbunddecken Neuwest Bauunternehmen BerlinSmart Building: Gebäudeautomation im Neubau (KNX) Neuwest Bauunternehmen BerlinPassivhaus bauen: Konzept, Technik & Zertifizierung Neuwest Bauunternehmen BerlinTerrasse bauen: WPC, Holz & Naturstein Neuwest Bauunternehmen BerlinZaun & Sichtschutz: Materialien, Fundament & Recht Neuwest Bauunternehmen BerlinKfW-Effizienzhaus 40 im Neubau: Anforderungen 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinBaukosten Neubau Berlin 2026: Realistische Kalkulation Neuwest Bauunternehmen BerlinStützmauern & Gartenmauern: Statik & Ausführung Neuwest Bauunternehmen BerlinEntwässerung & Versickerung im Außenbereich Neuwest Bauunternehmen BerlinCarport & Garage: Genehmigung & Bauweisen Neuwest Bauunternehmen BerlinAußentreppen & Eingangspodeste: Frostsicher bauen Neuwest Bauunternehmen BerlinGerüstbau: Arbeits-, Schutz- & Fassadengerüst Neuwest Bauunternehmen BerlinBaustellensicherheit: SiGeKo & Baustellenverordnung Neuwest Bauunternehmen BerlinBauwasser & Baustrom: Anschluss & Organisation Neuwest Bauunternehmen BerlinBaukran & Hebetechnik: Turmdrehkran vs. Mobilkran Neuwest Bauunternehmen BerlinBautagebuch & Bauüberwachung: Dokumentationspflichten Neuwest Bauunternehmen BerlinBagger & Erdbaumaschinen: Typen & Einsatz Neuwest Bauunternehmen BerlinGartenwege & Entsiegelung: Berliner Vorgaben Neuwest Bauunternehmen BerlinVermessung am Bau: Schnurgerüst, Nivellier & GPS Neuwest Bauunternehmen BerlinWinterbau: Maßnahmen bei Frost & Kälte Neuwest Bauunternehmen BerlinBetonsanierung: Karbonatisierung, Risse & Korrosion Neuwest Bauunternehmen BerlinPflasterarbeiten: Einfahrt, Wege & Tragschichtaufbau Neuwest Bauunternehmen BerlinBalkon- & Loggia-Instandsetzung: Betonschäden beheben Neuwest Bauunternehmen BerlinBauwerksabdichtung im Bestand: nachträglich abdichten Neuwest Bauunternehmen BerlinSetzrisse & Gebäudesetzung: Diagnose & Sanierung Neuwest Bauunternehmen BerlinRisssanierung im Mauerwerk: Ursachen & Verpressung Neuwest Bauunternehmen BerlinFlachdach-Leckortung & Reparatur Neuwest Bauunternehmen BerlinSchadensgutachten am Bau: Ablauf & Beweissicherung Neuwest Bauunternehmen BerlinGründungsarten: Flach-, Tief- & Pfahlgründung im Vergleich Neuwest Bauunternehmen BerlinMauersteine erweitert: Poroton, Kalksandstein, Porenbeton im Detail Neuwest Bauunternehmen BerlinRohbau-Bauablauf: Von der Sohle bis zum Dachstuhl Neuwest Bauunternehmen BerlinSchimmelpilzsanierung: Ursachen, Verfahren & Vorbeugung Neuwest Bauunternehmen BerlinTragwerksverstärkung: CFK-Lamellen & Stahl im Bestand Neuwest Bauunternehmen BerlinFeuchtemessung & Bauwerksdiagnostik: Methoden im Überblick Neuwest Bauunternehmen BerlinHeizungscheck- & Optimierungspflicht (GEG §60b) Neuwest Bauunternehmen BerlinGrundsteuer 2026 für Eigentümer: Bundesmodell, Hebesätze & Einspruch Neuwest Bauunternehmen BerlinStrom- & Gaspreis 2026: Heizkosten senken Neuwest Bauunternehmen BerlinSolarpflicht Berlin 2026: Gnadenfrist endet, was jetzt zu tun ist Neuwest Bauunternehmen BerlinKI auf der Baustelle: Planung, Steuerung & Qualitätskontrolle Neuwest Bauunternehmen BerlinBIM (Building Information Modeling): Pflicht & Praxis 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinMauerwerkstrockenlegung: Injektion vs. Mauersägeverfahren Neuwest Bauunternehmen BerlinCO2-armer Zement & klimafreundlicher Beton Neuwest Bauunternehmen Berlin3D-Betondruck: Stand der Technik in Deutschland Neuwest Bauunternehmen BerlinFörderung Neubau 2026: KFN, KfW 297/298 & EH40 Neuwest Bauunternehmen BerlinLehmbau-Renaissance: Stampflehm & Lehmputz modern Neuwest Bauunternehmen BerlinFachkräftemangel Bau 2026: Lösungen & Digitalisierung Neuwest Bauunternehmen BerlinHolzschädlinge: Hausbock, Schwamm & Bekämpfung Neuwest Bauunternehmen BerlinSchneller-Bauen-Gesetz Berlin: Genehmigungen 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinGebäudemodernisierungsgesetz (GMG) Update 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinBauzinsen & Sanierungsfinanzierung 2026: Zinsentwicklung Neuwest Bauunternehmen BerlinStahlbau im Hochbau: Träger, Stützen & Verbindungen