⚙ Rohbau & Beton

Schalungsbau: Systemschalung, Holzschalung & Ausschalfristen

Schalungsbau ist das temporäre Tragwerk, das flüssigen Beton in Form hält, bis er seine Festigkeit erreicht. Welche Schalungssysteme es gibt, wann nach DIN EN 13670 ausgeschalt werden darf und was Schalungsarbeiten 2026 in Berlin kosten.

18 Min. Lesezeit
Aktualisiert: Juni 2026
Von NEUWEST Bau-Experten

Was ist Schalungsbau? Definition und Bedeutung

Ohne Schalung kein Stahlbetonbau — sie ist das kurzlebigste und zugleich wirtschaftlich gewichtigste Element im Rohbau.

Schalungsbau bezeichnet die Planung, Herstellung und den Betrieb von Schalungen: temporären Formen aus Holz, Stahl oder Kunststoff, die flüssigen Frischbeton aufnehmen und halten, bis dieser ausreichend erhärtet ist. Erst nach Erreichen der Mindestfestigkeit gemäß DIN EN 13670:2011 darf die Schalung entfernt werden.

Schalungsarbeiten machen in einem typischen Stahlbeton-Rohbau 35 bis 55 % der Gesamtkosten für Betonarbeiten aus — und sind damit einer der stärksten Hebel für Baukostenoptimierung. Zum Vergleich: Bewehrungsstahl kostet im Schnitt 15 %, Beton selbst nur 20 % der Rohbaukosten.

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Systemschalung (genormte, wiederverwendbare Fabrikat-Systeme aus Stahl/Aluminium mit Schalhaut) und Holzschalung (vor Ort gezimmerte Ortschalung aus Brettern, Kanthölzern und Schaltafeln). Beide haben spezifische Anwendungsbereiche und wirtschaftliche Vor- und Nachteile.

Normativ geregelt ist die Ausführung durch DIN EN 13670 (Ausführung von Tragwerken aus Beton), die Lastannahmen durch DIN 18218:2010 (Frischbetondruck auf lotrechte Schalungen) und die einzuhaltenden Maßtoleranzen durch DIN 18202:2013.

Schalungsbau auf einen Blick

35–55 %
der Betonbaukosten entfallen auf Schalungsarbeiten (Material + Lohn)
10–50×
Wiederverwendungen bei hochwertiger Systemschalung (Rahmenschalung)
DIN EN 13670
Europäische Ausführungsnorm für Betonbauwerke inkl. Ausschalfristen
DIN 18218
Frischbetondruck auf lotrechte Schalungen — Grundlage der Schalungsstatik
🛠
Schalungsstatik: Jede Schalung ist ein temporäres Tragwerk und muss die Lasten aus Frischbetondruck, Betoniergeschwindigkeit, Erschütterungen und Wind sicher abtragen — Nachweis nach DIN 18218 und Eurocode
🌟
Sichtbeton: Bei Sichtbetonklassen SB1–SB4 (nach DBV-Merkblatt) bestimmt die Qualität der Schalhaut maßgeblich das Ergebnis — Poren, Schalhautstruktur, Farbgleichmäßigkeit sind schalungsbedingt
Taktzeit: In Hochbauprojekten bestimmt die Schalungstaktzeit den Baufortschritt. Eine Woche Takt pro Deckenebene ist Standard; mit optimierter Systemschalung sind 3–4 Tage möglich
Trennmittel: Schalöl oder Trennmittel auf der Schalhaut verhindert das Anhaften des Betons und schützt die Schalhaut — Auswahl nach DIN EN 206 und Sichtbetonklasse

Systemschalung: Rahmenschalung, Trägerschalung & Kletterschalung

Systemschalungen sind fabrikmäßig hergestellte, genormte Elemente — vielfach mietbar, schnell montiert und wirtschaftlich bei Wiederholung.

01

Rahmenschalung

Die verbreitetste Systemschalung im Hochbau: Stahlrahmen mit eingelassener Schalhaut aus beschichteter Siebdruckplatte (18 mm) oder Stahl. Standardelemente (z. B. 270 × 240 cm) lassen sich schnell koppeln. Typische Anwendung: Wände, Stützen, Kernbereiche. Hersteller: Doka, Peri, NOE, Hünnebeck.

Wände & Stützen
02

Trägerschalung

Flexible Schalung aus Holzträgern (H20-Träger, Typ I) oder Stahlträgern, auf denen beliebige Schalungsplatten verlegt werden. Ideal für unregelmäßige Grundrisse, geneigte Flächen und Sondergeometrien. Deckenschalung mit Schaltafeln auf Trägern + Stützen ist die Standardlösung im Deckenbau.

Decken & Sonderformen
03

Tischschalung / Deckentisch

Vorgefertigte Schalungstische, die als komplette Einheit unter die frische Decke gefahren und mit einem Kran oder Gabelstapler in die nächste Ebene gehoben werden. Minimiert Auf- und Abbauzeit erheblich. Wirtschaftlich ab ca. 4 Wiederholungsebenen. Standard: Mehrgeschossbau mit gleichem Grundriss.

Seriendecken

Kletterschalung & Gleitschalung: Hochhausbau und Brücken

Kletterrahmen / Klettergerüst

Prinzip: Schalungselemente klettern nach jeder Betonierphase selbst (Hydraulik) oder kranunterstützt um eine Wandhöhe nach oben — ohne vollständigen Abbau
🔧
Einsatz: Hochhäuser ab ca. 20 Stockwerken, Brückenpfeiler, Türme, Aufzugskerne — überall wo viele gleichartige Wiederholungsabschnitte nötig sind
💰
Berlin-Bezug: Beim Hochhausbau am Alexanderplatz (Türme im Bau ab 2025) und auf dem Europacity-Quartier werden hydraulische Kletterschalungssysteme (Doka SKE, Peri RCS) eingesetzt
📅
Taktzeit: 4–7 Tage pro Abschnitt, Wandhöhen meist 3–4,50 m je Takt

Gleitschalung

Prinzip: Schalung gleitet kontinuierlich aufwärts (ca. 15–30 cm/h) mit Hydraulikpressen — Betonieren und Klettern laufen gleichzeitig (24h/Tag, 7 Tage/Woche)
🔧
Einsatz: Silos, Kamine, Treppenhäuser, schlanke Türme — überall wo eine konstantgleiche Querschnittsgeometrie über die Höhe gefordert ist
Anforderungen: Sehr genaue Betonrezeptur (kurze Erstarrungszeit, aber kein Schnellzement), lückenlose Überwachung, spezialisierte Baukolonne
📅
Geschwindigkeit: 1–2 Meter Wandhöhe pro 24 Stunden möglich — bei Silos wirtschaftlichste Methode
📝
Frischbetondruck (DIN 18218): Bei Füllgeschwindigkeiten über 1 m/h und Wandhöhen ab 3 m muss der Frischbetondruck explizit berechnet werden. Bei selbstverdichtendem Beton (SVB) gilt immer der volle hydrostatische Druck: p = ρg·h (ca. 24 kN/m² pro Meter Höhe)
📈
Schalhaut-Qualität: Siebdruckplatten (Birke-Multiplex, phenolharzbeschichtet) halten 10–20 Betonierzyklen, Stahlschalhaut bis 200–500 Zyklen. Die Wahl hängt von Projektgröße und Sichtbetonklasse ab (SB1–SB4 nach DBV-Merkblatt)
Ankersystem: Wandschalungen werden durch die Wand hindurch mit Ankerstäben (Dywidag, Peri, Hünnebeck) verspannt. Die Ankerlöcher müssen nach dem Ausschalen fachgerecht verschlossen werden — besonders bei wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) wichtig
🛠
Toleranzen (DIN 18202): Für Betonoberflächen gelten Ebenheitstoleranzen nach Tabelle 3: bei 1 m Messkante max. 5 mm Abweichung bei normaler Anforderung, 3 mm bei erhöhter Anforderung (Sichtbeton)

Holzschalung: Bretterscbalung, Schaltafeln & Einsatzbereiche

Die traditionelle Holzschalung — auch Ortschalung genannt — wird vor Ort zugeschnitten und gezimmert. Sie ist flexibel und eignet sich für Sondergeometrien und kleine Serien.

Rohe Bretterschalung

🔍
Material: Sägeraue Fichtenlattung oder Schalenbretter, 24–32 mm dick, auf Kanthölzer (60×80 oder 80×100 mm) genagelt
Vorteil: Günstig im Materialeinsatz, schnell vor Ort herstellbar, für einmalige Sonderformen ideal (Treppenstufen, Fundamentköcher, geschwungene Formen)
Nachteil: Niedrige Wiederverwendbarkeit (1–3×), hoher Holzverbrauch, Oberfläche oft ungleichmäßig — nicht für Sichtbeton geeignet
📅
Typische Einsatzbereiche: Fundamente, Bodenplatten (Kantenschalung), Kellerwände im einfachen Wohnungsbau, Sonderbauteile

Schaltafeln / Multiplex-Platten

🔍
Material: Birken-Siebdruckplatten, 18 oder 21 mm dick, phenolharzbeschichtet (braun oder schwarz). Zuschnitt nach Bedarf. Trägersystem H20 oder Kanthölzer darunter
Vorteil: 5–15 Betonierzeiten möglich, glatte Oberfläche (SB1–SB2 tauglich), geringes Gewicht, einfach säg- und nagelbar — sehr flexibel
Nachteil: Teurer als rohe Bretter, Kanten empfindlich gegen Beschädigung, Stoßfugen sichtbar im Beton, Pflege mit Trennmittel erforderlich
📅
Typische Einsatzbereiche: Deckenschalung auf H20-Trägern, Wandschalung bei Sondergeometrien, Sichtbetonwände (SB1/SB2), Treppenläufe

Schalungsaufbau Schritt für Schritt (Deckenschalung als Beispiel)

1

Schalungsplanung & Statik

Schalungsplan erstellen: Trägeranordnung, Stützenraster (max. 1,50–2,00 m), Lastannahmen nach Betoniergeschwindigkeit und Frischbetongewicht (ca. 25 kN/m³). Bei Spannweiten >5 m oder Sonderkonstruktionen: Schalungsstatik durch Bauingenieur erforderlich.

2

Stützen aufstellen & ausrichten

Teleskopstützen (Dreibeinstütze oder Einzelstütze mit Dreifuß) auf Kernholz-Unterlage oder Schalung stellen. Kopf- und Fußspindeln einstellen, Oberkante der Träger auf Solllage ausrichten. Durchbiegungszuschlag (Vorwölbung) bei Spannweiten über 5 m nach Norm einplanen.

3

H20-Träger & Querhölzer verlegen

Hauptträger (Querrichtung) und Nebenträger (Längsrichtung) gemäß Plan verlegen. Trägerenden mindestens 15 cm auf Stützen-Gabelkopf auflagern. Abstand H20-Träger typisch 50–62,5 cm (je nach Plattenstärke und Betonierlast).

4

Schaltafeln verlegen & Trennmittel auftragen

18-mm-Siebdruckplatten stumpfstoßend verlegen, Fugen <2 mm (sonst Klebeband), Nagelung an Trägern sicherstellen. Trennmittel (Schalöl) gleichmäßig auftragen — kein Überschuss (Beeinträchtigung der Betonoberfläche). Randschalung mit Kanthölzern 80×80 setzen.

5

Betonage & Nachbehandlung

Beton einbringen und verdichten (Innenrüttler Ø 38–58 mm, Rüttelabstand max. 0,8× Wirkungsbereich). Nachbehandlung gemäß DIN EN 13670 Abschn. 8.5: Oberfläche 3–7 Tage feucht halten oder mit Folie abdecken (Nachbehandlungsklasse N3 bei C25/30).

6

Ausschalen nach Mindestfrist

Ausschalten erst nach Erreichen der Mindestfestigkeit gemäß DIN EN 13670:2011, Abschn. 8.6 (Details im Ausschalfrist-Kapitel). Stützen unterhalb zunächst belassen (umstützen), Schaltafeln vorsichtig lösen. Oberfläche sofort prüfen: Kiesnester, Fehlstellen dokumentieren und ggf. verschließen.

Systemschalung vs. Holzschalung: Wann was wählen?

Die richtige Schalungswahl hängt von Stückzahl, Geometrie, Sichtbetonklasse und Projektzeitplan ab.

Systemschalung — Stärken & Grenzen

Hohe Wiederholungszahl: Ab 3–4 gleichartigen Wandabschnitten amortisiert sich die teurere Miete; bei Serien ab 10× klar wirtschaftlicher als Holzschalung
Schnelle Montage: Rahmenschalungselemente werden gesteckt, gekeilt, geankt — 2–3× schneller als Holzschalung gleicher Fläche
Gleichmäßige Qualität: Definierte Schalhaut, exakte Maße, geringere Toleranzstreuung — vorteilhaft für Sichtbeton SB2 und SB3
Wenig flexibel: Sondergeometrien (Kreisbogen, Vouten, geneigte Flächen) erfordern teure Sonderlösungen oder Ergänzung mit Holz
Hohe Mietkosten bei kurzer Einsatzdauer: Standgebühren und Transportkosten nach Berlin machen kurze Einsätze unwirtschaftlich

Holzschalung — Stärken & Grenzen

Maximale Flexibilität: Jede Form ist darstellbar — Bogensegmente, Schrägen, Stufen, Durchdringungen lassen sich individuell zuschneiden und anpassen
Geringere Investition: Kein Mietvertrag, kein Transport von Systemteilen — Material wird lokal beschafft; sinnvoll bei einmaligen Sonderbauteilen
Gestaltungsfreiheit: Strukturierter Sichtbeton (Brett-, Baumwollgewebe-, Schindelmuster) nur mit Holzschalung realisierbar
Höherer Lohnaufwand: Zuschnitt, Nagelung, Reinigung — der Personalaufwand pro m² ist bei Holzschalung 30–60 % höher als bei Systemschalung
Geringer Wiederverwendungsgrad: Schalungsplatten und -bretter können nach 3–8 Einsätzen nicht mehr genutzt werden — höherer Materialverschleiß und Entsorgungsaufwand

Kosten für Schalungsarbeiten: Berliner Richtwerte 2026

Berliner Marktpreise für Schalungsarbeiten 2026 — Mietpreise für Systemschalung, Lohnkosten und Gesamtpreise im Überblick. Alle Angaben netto, ohne Mehrwertsteuer.

Schalungsart / LeistungEinheitPreisspanne Berlin 2026 (netto)Hinweis
Rahmenschalung mieten (Doka, Peri, NOE) €/m²/Woche 2,80–5,50 € zzgl. An-/Abtransport 500–1.500 € pauschal je Lieferung
Trägerschalung mieten (H20 + Schaltafeln) €/m²/Woche 1,80–3,50 € Stützen (Eurex) separat ca. 0,60–1,20 €/Stk./Woche
Wandschalung gesamt (Miete + Lohn, einfache Wand) €/m² Schalungsfläche 40–70 € Einseiting; bei beidseitig betonierter Wand jeweils beide Seiten
Deckenschalung gesamt (Trägerschalung + Stützen + Lohn) €/m² Deckenfläche 38–65 € Lichte Höhe bis 3,50 m; über 4 m: Zuschlag ca. 8–15 €/m²
Stützenschalung (Rechteck, Systemschalung) €/lfd. m Stütze 65–130 € Je nach Querschnitt (20×20 bis 60×60 cm) und Höhe
Kletterschalung mieten (hydraulisch, Hochhau) €/m²/Woche 15–32 € Nur für Großprojekte; Montage/Demontage separat (6–15 €/m²)
Holzschalung Fundament (einfache Kantenschalung, inkl. Lohn) €/m² Schalungsfläche 22–42 € Einweg-Bretterschalung; Wiederverwendung selten wirtschaftlich
Sichtbeton-Zuschlag (SB2/SB3 nach DBV-Merkblatt) €/m² Sichtbetonfl. 15–40 € Für besondere Schalhaut, Trennmittel, Nachweis, Dokumentation
💰
Mietdauer ist entscheidend: Schalungsmiete läuft ab Liefertag — auch bei Bauverzögerungen. Standgebühren summieren sich schnell. Bei 8 Wochen Standzeit × 4 €/m²/Woche× 500 m² = 16.000 € nur für Miete
👨‍🔧
Berliner Lohnkosten 2026: Schalungszimmerer/Betonbauer nach Bautarif Berlin: ca. 21–27 €/h Grundlohn + Zulagen. Vollkosten (AG-Anteil, Urlaub, etc.) ca. 36–52 €/h
📦
Schalhaut-Material (Kauf): Birke-Siebdruckplatte 18 mm, 244×122 cm: 32–52 €/Platte (2026). H20-Träger 3–6 m: 18–55 €/Stk. Teleskopstützen gebraucht: 15–30 €/Stk.
📋
VOB-Abrechnung: Schalungsarbeiten werden nach VOB/C ATV DIN 18331 (Betonarbeiten) abgerechnet. Schalungsfläche = tatsächlich betonberührte Fläche (keine Abzüge für Aussparungen <2,5 m²)

Ausschalfristen nach DIN EN 13670: Wann darf ausgeschalt werden?

Die Mindest-Ausschalfristen sind in DIN EN 13670:2011 (Ausführung von Tragwerken aus Beton), Abschnitt 8.6, geregelt. Zu frühes Ausschalen gefährdet die Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit des Bauteils.

BauteilMindestbetonfestigkeit beim AusschalenRichtwert bei C25/30, CEM I N, +15 °CNorm-Referenz
Stützen, Wände (lotrechte Schalung) fcm ≥ 5 N/mm² (Eigengewicht tragfähig) 12–24 Stunden DIN EN 13670, Abs. 8.6.2
Fundamente (unbelastet) Ausreichende Erhärtung für Eigengewicht 12–24 Stunden DIN EN 13670, Abs. 8.6.2
Decken/Platten (Lehrgerüst bleibt, Jochform) fcm ≥ 0,50 × fck,28 5–8 Tage DIN EN 13670, Abs. 8.6.3 + NA
Decken/Platten (Lehrgerüst wird entfernt) fcm ≥ 0,70 × fck,28 12–18 Tage DIN EN 13670, Abs. 8.6.3 + NA
Träger/Unterzüge (Lehrgerüst wird entfernt) fcm ≥ 0,70 × fck,28 10–16 Tage DIN EN 13670, Abs. 8.6.3 + NA
Reifezahl-Konzept: Die Betonfestigkeit entwickelt sich proportional zur akkumulierten Reifezahl R = Σ(T + 10) × Δt [°C·h]. Bei niedrigen Temperaturen verlängert sich die Frist erheblich: bei +5 °C dauert es bei gleicher Zementmenge ca. 2–2,5× länger als bei +20 °C
🪘
Zementart beeinflusst stark: CEM I 42,5 R (schnell) erreicht 70 % von fck,28 ca. 30 % früher als CEM I 42,5 N. CEM III/B (hüttensandreich, langsam) braucht bei 10 °C bis zu doppelt so lange — wichtig im Berliner Winter
Winterbeton: Unter +5 °C darf grundsätzlich nicht betoniert werden (DIN EN 13670 Abs. 8.8). Maßnahmen: Heizzelt, beheiztes Wasser, Frostschutzmittel (nur nach Prüfung), Einschalen mit wärmedämmenden Matten. Beachten: Frischbeton nicht einfrieren lassen!
📊
Festigkeitsprüfung: Zweifel über erreichter Festigkeit? Würfeldruckfestigkeitsproben (15×15 cm) nach DIN EN 12390 nehmen oder Rückprallhammer (Schmidt-Hammer) einsetzen. Schalplan dokumentieren: Betonierzeit, Temperaturprotokoll, Zementart — Grundlage für den Ausschalbescheid

Ausschalfrist-Rechner nach DIN EN 13670

Berechnen Sie die Mindest-Ausschalfrist für Ihr Bauteil — abhängig von Bauteiltyp, Betonklasse, Temperatur und Zementklasse (Richtwerte, kein Ersatz für Planernachweis).

Bauteil
Betonklasse
Mittlere Tagestemperatur +15 °C
Zementklasse
Mindest-Ausschalfrist
6 Tage
ca. 144 Stunden nach Betonierstart
Erforderliche Reifezahl
3600 °C·h
R = Σ(T + 10) × Δt
Norm-Referenz
DIN EN 13670 § 8.6
Rechnerische Richtwerte nach Reifezahl-Methode. Kein Ersatz für die baurechtlich verbindliche Prufung durch den Bauleiter. Bei Sonderbeton, Spannbeton oder Sichtbeton SB3/SB4: Planerfreigabe erforderlich. Winterbeton unter +5 °C: Sondermaßnahmen nach DIN EN 13670 Abs. 8.8.

FAQ: Schalungsbau, Systemschalung & Ausschalfristen

Was kostet Schalungsbau in Berlin 2026?
+
Die Kosten hängen stark von Schalungsart, Geometrie und Wiederholungszahl ab. Als Richtwerte für Berlin 2026 (netto): Wandschalung mit Systemschalung 40–70 €/m² (Miete + Lohn), Deckenschalung 38–65 €/m², einfache Fundamentkantenschalung aus Holz 22–42 €/m². Sichtbeton-Zuschläge (SB2/SB3) kosten nochmals 15–40 €/m² extra. Berliner Vollkostenstundensatz für Schalungszimmerer: ca. 36–52 €/h.
Was ist der Unterschied zwischen Systemschalung und Holzschalung?
+
Systemschalung sind fabrikmäßig gefertigte, genormte Rahmen- oder Trägerelemente aus Stahl oder Aluminium mit einer Schalhaut aus beschichteter Siebdruckplatte oder Stahl. Sie werden üblicherweise gemietet (Doka, Peri, NOE, Hünnebeck) und sind schnell auf- und abzubauen — wirtschaftlich bei Wiederholung. Holzschalung (Ortschalung) wird hingegen am Bau aus Kanthölzern, H20-Trägern und Siebdruckplatten individuell gezimmert. Sie ist flexibler bei Sondergeometrien, aber personalintensiver und weniger oft wiederverwendbar.
Wann darf eine Betondecke ausgeschalt werden? (DIN EN 13670)
+
Nach DIN EN 13670:2011, Abschnitt 8.6 darf das Lehrgerüst unter einer Decke erst entfernt werden, wenn der Beton mindestens 70 % seiner charakteristischen 28-Tage-Druckfestigkeit (fck,28) erreicht hat. Bei C25/30, CEM I N und +15 °C Außentemperatur sind das ca. 12–18 Tage. Kann das Lehrgerüst an Ort bleiben (Jochform), genügen schon 50 % der Endfestigkeit, was bei derselben Randbedingung nach ca. 5–8 Tagen erreicht ist. Unser Rechner oben gibt Ihnen konkrete Richtwerte.
Wie lange muss eine Betonwand in der Schalung bleiben?
+
Für lotrechte Schalungen (Wände, Stützen) reicht es nach DIN EN 13670, Abs. 8.6.2, wenn der Beton sein Eigengewicht selbst tragen kann. Das entspricht einer Mindestfestigkeit von ca. 5 N/mm² und ist bei normalen Außentemperaturen (>+10 °C) bereits nach 12–24 Stunden erreicht. Sollen die Wände direkt nach dem Ausschalen Lasten aus Decken aufnehmen, gilt die 50-%-Regel. Bei Sichtbetonwänden SB3/SB4 empfiehlt das DBV-Merkblatt häufig 3–5 Tage, um Schäden durch verfrühtes Ausschalen zu vermeiden.
Was ist Frischbetondruck und welche Norm gilt?
+
Frischbetondruck ist der horizontale Druck, den noch nicht erhärteter Frischbeton auf die Schalung ausübt. Er bestimmt die Bemessung der Schalungskonstruktion und der Ankerstäbe. Geregelt wird er durch DIN 18218:2010-01. Bei langsamer Betoniergeschwindigkeit (<1 m/h) und steifen Konsistenzen ist der Druck hydrostatisch begrenzt und nimmt mit der Höhe überproportional zu. Bei selbstverdichtendem Beton (SVB) gilt immer der volle hydrostatische Druck: p = ρ·g·h (≈ 24 kN/m² pro Meter Wandhöhe). Bei einer 4 m hohen Wand bedeutet das bis zu 96 kN/m² — ein Lastfall, der die Schalungsstatik beherrscht.
Kann man Schalungen mieten statt kaufen? Lohnt sich das?
+
Ja, und für die meisten Projekte ist Miete wirtschaftlicher. Systemschalungsmiete (Doka, Peri, NOE) kostet in Berlin 2026 ca. 2,80–5,50 €/m²/Woche für Rahmenschalung. Kauf lohnt sich erst bei sehr hohen Wiederholungszahlen (>15–20×) oder bei Spezialisierung auf einen Schalungstyp. Wichtig: Standgebühren laufen ab dem Liefertag — bei Bauverzögerung summieren sich die Kosten schnell. Für typische Berliner Wohnungsbau-Projekte ist die Mietkombination aus Rahmenschalung (Wände) und H20-Trägerschalung (Decken) die gängigste und wirtschaftlichste Lösung.
Was ist eine Kletterschalung und wann wird sie eingesetzt?
+
Eine Kletterschalung ist ein Schalungssystem, das nach jeder Betonierphase um eine Abschnitthöhe (3–5 m) nach oben klettert — entweder kranabhängig oder durch eingebaute Hydraulikzylinder (selbstkletternd). Der entscheidende Vorteil: Auf- und Abbau entfallen weitgehend, die Schalung wandert mit. Kletterschalungen werden eingesetzt bei Hochhäusern ab ca. 20 Geschossen, Brückenpfeilern, Türmen und Kernen. In Berlin sind sie aktuell an Hochhausprojekten in Mitte und Friedrichshain im Einsatz. Mietkosten: 15–32 €/m²/Woche — wirtschaftlich erst bei vielen Taktzyklen.
Welche Maßtoleranzen gelten für Betonschalungen?
+
Die Maßtoleranzen für fertige Betonoberflächen und Bauteilabmessungen sind in DIN 18202:2013–04 (Toleranzen im Hochbau) festgelegt. Tabelle 3 der Norm definiert Ebenheitstoleranzen: Bei 1 m Messlänge darf die Abweichung max. 5 mm (normale Anforderung) oder 3 mm (erhöhte Anforderung, z. B. Sichtbeton) betragen. Lageabweichungen von Stützen und Wänden: max. ±15 mm in Grundriss und Lot. Für Sichtbeton SB3/SB4 (DBV-Merkblatt) werden häufig engere Toleranzen vertraglich vereinbart. Die Schalungsplanung muss diese Anforderungen von Anfang an berücksichtigen.

Schalungsplanung für Ihr Bauprojekt in Berlin?

NEUWEST plant und führt Schalungs- und Betonarbeiten im Berliner Hochbau aus — von der einfachen Kellerwand bis zur Kletterschalung im Mehrgeschossbau. Sprechen Sie uns an.

110 Fachartikel
Alle Grundlagen Dämmung Heizung Sanitär Elektro Innenausbau Dach Keller Gesundheit Barrierefrei Recht
Neuwest Bauunternehmen Berlin⚠ Heizgesetz gekippt: GMG 2026Aktuell Neuwest Bauunternehmen BerlinEnergieausweis 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinSanierungsförderung 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinHandwerkerkosten 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinCO₂-Preis & Heizkosten 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinWärmepumpe im Bestand 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinSolarpflicht 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinBalkonkraftwerk 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinBauordnung Berlin 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinEU-Gebäuderichtlinie EPBD Neuwest Bauunternehmen BerlinMauersteine im Rohbau Neuwest Bauunternehmen BerlinFundamente & Gründung Neuwest Bauunternehmen BerlinEnergetische SanierungGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinGEG: SanierungspflichtenGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinKfW & BAFA FörderungGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinSanierung: Richtige ReihenfolgeGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinKosten KomplettsanierungGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinBaugenehmigung BerlinGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinSteuerbonus SanierungGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerliniSFP SanierungsfahrplanGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinEnergieberatungGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinFördermittel kombinierenGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinSanierungsfinanzierungGrundlagen Neuwest Bauunternehmen BerlinFassadendämmung & WDVSDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinAltbausanierung BerlinDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinEnergieausweisDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinEffizienzhaus-StandardsDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinDenkmalschutz-SanierungDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinVHF FassadeDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinEinblasdämmungDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinKlinker- & PutzfassadeDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinFensterrahmen-VergleichDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinRollladenkastendämmungDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinInnendämmungDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinOberste GeschossdeckeDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinWärmebrückenDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinFensterverglasungDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinSonnenschutzDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinLuftdichtheit & Blower-DoorDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinSommerlicher WärmeschutzDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinGründerzeitfassadeDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinNaturbaustoffeDämmung Neuwest Bauunternehmen BerlinHeizungstausch 2026Heizung Neuwest Bauunternehmen BerlinWärmepumpe im AltbauHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinPhotovoltaikHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinKontrollierte WohnraumlüftungHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinFußbodenheizung nachrüstenHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinPelletheizungHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinFernwärme BerlinHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinHeizkörper tauschenHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinSolarthermieHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinHeizlastberechnungHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinWärmeplanung BerlinHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinWärmerückgewinnungHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinHybridheizungHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinHydraulischer AbgleichHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinInfrarotheizungHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinEnergiemonitoringHeizung Neuwest Bauunternehmen BerlinBadsanierungSanitär Neuwest Bauunternehmen BerlinBad-Abdichtung DIN 18534Sanitär Neuwest Bauunternehmen BerlinWasserleitungen erneuernSanitär Neuwest Bauunternehmen BerlinBodengleiche DuscheSanitär Neuwest Bauunternehmen BerlinAbwasserleitungenSanitär Neuwest Bauunternehmen BerlinRegenwassernutzungSanitär Neuwest Bauunternehmen BerlinTrinkwasserhygieneSanitär Neuwest Bauunternehmen BerlinElektroinstallationElektro Neuwest Bauunternehmen BerlinSicherungskastenElektro Neuwest Bauunternehmen BerlinWallbox & LadeinfrastrukturElektro Neuwest Bauunternehmen BerlinPV-SpeicherElektro Neuwest Bauunternehmen BerlinSmart HomeElektro Neuwest Bauunternehmen BerlinBlitzschutzElektro Neuwest Bauunternehmen BerlinTrockenbauInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinAbgehängte DeckenInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinGrundrissänderungenInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinSchallschutzInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinEstrich-SanierungInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinFußbodenaufbauInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinInnentürenInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinTreppenrenovierungInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinMalerarbeitenInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinBalkonsanierungInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinBerliner Altbau-DeckenInnenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinFlachdachsanierungDach Neuwest Bauunternehmen BerlinDacheindeckungDach Neuwest Bauunternehmen BerlinDachausbauDach Neuwest Bauunternehmen BerlinDachfenster & GaubenDach Neuwest Bauunternehmen BerlinDachbegrünungDach Neuwest Bauunternehmen BerlinSockelabdichtungKeller Neuwest Bauunternehmen BerlinWeiße vs. Schwarze WanneKeller Neuwest Bauunternehmen BerlinAufsteigende FeuchtigkeitKeller Neuwest Bauunternehmen BerlinFeuchteschutz & TauwasserKeller Neuwest Bauunternehmen BerlinKellerdeckendämmungKeller Neuwest Bauunternehmen BerlinBautrocknungKeller Neuwest Bauunternehmen BerlinSchimmel beseitigenGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinAsbest im AltbauGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinBrandschutzGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinGesund BauenGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinRadon in GebäudenGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinHaustür & SicherheitGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinÖkobilanz BaustoffeGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinKreislaufwirtschaft BauGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinRauchmelderpflichtGesundheit Neuwest Bauunternehmen BerlinAltersgerecht UmbauenBarrierefrei Neuwest Bauunternehmen BerlinBarrierefreie ZugängeBarrierefrei Neuwest Bauunternehmen BerlinMietrecht bei SanierungRecht Neuwest Bauunternehmen BerlinWEG-SanierungRecht Neuwest Bauunternehmen BerlinMilieuschutz BerlinRecht Neuwest Bauunternehmen BerlinHinterhof-SanierungRecht Neuwest Bauunternehmen BerlinBaustelleneinrichtungRecht Neuwest Bauunternehmen BerlinVersicherung SanierungRecht
Kein Artikel gefunden.
Neuwest Bauunternehmen BerlinAbbruchgenehmigung Berlin: Wann nötig, wie beantragen Neuwest Bauunternehmen BerlinStaub- & Lärmschutz auf der Abbruchstelle Neuwest Bauunternehmen BerlinFertigkeller: Vorteile, Ablauf & Kosten Neuwest Bauunternehmen BerlinVinyl, Laminat & Designboden im Vergleich Neuwest Bauunternehmen BerlinBetonieren bei Hitze & Frost: Nachbehandlung richtig gemacht Neuwest Bauunternehmen BerlinParkett & Dielen: Arten, Verlegung & Aufarbeitung Neuwest Bauunternehmen BerlinEstricharten im Detail: Zement-, Anhydrit- & Trockenestrich Neuwest Bauunternehmen BerlinEntkernung: Innenausbau-Rückbau vor der Kernsanierung Neuwest Bauunternehmen BerlinInnentüren & Schiebetüren: Systeme & Beschläge Neuwest Bauunternehmen BerlinSchadstoffsanierung: Asbest, KMF & PCB fachgerecht entsorgen Neuwest Bauunternehmen BerlinBewehrung & Stahlbeton: Bewehrungsplan, Betonstahl & Verlegung Neuwest Bauunternehmen BerlinBauschutt entsorgen: Trennung, Container & Deponiekosten Berlin Neuwest Bauunternehmen BerlinTrockenbau-Brandschutzwände: F30 bis F90 Neuwest Bauunternehmen BerlinAkustikbau: Schallschutz im Innenausbau Neuwest Bauunternehmen BerlinMauerwerksbau: Verbände, Mörtelgruppen & Ausführungsregeln Neuwest Bauunternehmen BerlinWärmedämmziegel & monolithisches Mauerwerk Neuwest Bauunternehmen BerlinSelektiver Rückbau: Sortenreines Trennen für Recycling Neuwest Bauunternehmen BerlinFenstereinbau nach RAL: Montage & Anschlussfugen Neuwest Bauunternehmen BerlinBodenplatte richtig herstellen: Aufbau, Dämmung & Abdichtung Neuwest Bauunternehmen BerlinAbbruchverfahren: Bagger, Abbruchzange, Sprengung & Sägen Neuwest Bauunternehmen BerlinKanalanschluss & Grundleitungen: Planung & Verlegung Neuwest Bauunternehmen BerlinBodenaufbau & Trittschalldämmung in der Sanierung Neuwest Bauunternehmen BerlinFugensanierung im Mauerwerk: Verfugen & Verpressen Neuwest Bauunternehmen BerlinMaler-Untergründe: Grundierung, Spachtel & Anstrichsysteme Neuwest Bauunternehmen BerlinSchalungsbau: Systemschalung, Holzschalung & Ausschalfristen Neuwest Bauunternehmen BerlinFassadenbegrünung: Systeme, Pflege & Vorteile Neuwest Bauunternehmen BerlinFassade verputzen: Untergrund, Armierung & Oberputz Neuwest Bauunternehmen BerlinNatursteinfassade: Sanierung & Reinigung Neuwest Bauunternehmen BerlinErdarbeiten: Aushub, Bodenklassen & Verdichtung Neuwest Bauunternehmen BerlinSchadstoffkataster & Erkundung vor dem Abbruch Neuwest Bauunternehmen BerlinKellerwände im Rohbau: WU-Beton, Schalsteine & Abdichtung Neuwest Bauunternehmen BerlinDrainage nach DIN 4095: Schutz vor drückendem Wasser Neuwest Bauunternehmen BerlinEntsorgungsnachweis & Abfallrecht am Bau Neuwest Bauunternehmen BerlinBaugrube & Verbau: Trägerbohlwand, Spundwand & Bohrpfähle Neuwest Bauunternehmen BerlinOrtbeton vs. Fertigteil: Bauweisen im Vergleich Neuwest Bauunternehmen BerlinInnenputz & Spachteltechnik: Q1 bis Q4 Oberflächen Neuwest Bauunternehmen BerlinBaugrundgutachten: Warum es vor jedem Neubau Pflicht ist Neuwest Bauunternehmen BerlinTreppenbau: Holz, Beton & Stahl im Vergleich Neuwest Bauunternehmen BerlinKlinkerfassade neu: Riemchen, Vormauerung & Fugen Neuwest Bauunternehmen BerlinGroßformatfliesen & XXL-Platten verlegen Neuwest Bauunternehmen BerlinRinganker & Ringbalken: Aussteifung im Mauerwerksbau Neuwest Bauunternehmen BerlinStürze & Überlager: Fertigsturz, Ziegelsturz & Stahlbetonsturz Neuwest Bauunternehmen BerlinGeschossdecken im Rohbau: Filigran-, Massiv- & Hohldielendecke Neuwest Bauunternehmen BerlinVorhangfassaden & Metallfassaden im Detail Neuwest Bauunternehmen BerlinTeilabbruch & statische Sicherung im Bestand Neuwest Bauunternehmen BerlinZweischaliges Mauerwerk: Aufbau, Luftschicht & Verblender Neuwest Bauunternehmen BerlinTrockenbau-Decken: Abhängen, Beleuchtung & Akustik Neuwest Bauunternehmen BerlinTürzargen & Innentüren fachgerecht einbauen Neuwest Bauunternehmen BerlinRecycling-Baustoffe: RC-Beton & Gütesicherung Neuwest Bauunternehmen BerlinSchlagregenschutz: Fassadenklassen & Bauphysik Neuwest Bauunternehmen BerlinSichtbeton: Schalhaut, Oberflächenklassen & Ausführung Neuwest Bauunternehmen BerlinWasserhaltung in der Baugrube: Grundwasser absenken Neuwest Bauunternehmen BerlinRückbau von Plattenbauten: Besonderheiten & Verfahren Neuwest Bauunternehmen BerlinBeton verstehen: Festigkeits- und Expositionsklassen (C20/25 bis C50/60) Neuwest Bauunternehmen BerlinFrostschürze & frostfreie Gründung Neuwest Bauunternehmen BerlinSerielles & modulares Bauen: Schneller & günstiger? Neuwest Bauunternehmen BerlinPutzsysteme: Kalk-, Zement-, Gips- & Silikatputz im Vergleich Neuwest Bauunternehmen BerlinBauen mit Beton-Fertigteilen: Elementbau Neuwest Bauunternehmen BerlinHybridbau: Holz-Beton-Verbunddecken Neuwest Bauunternehmen BerlinSmart Building: Gebäudeautomation im Neubau (KNX) Neuwest Bauunternehmen BerlinPassivhaus bauen: Konzept, Technik & Zertifizierung Neuwest Bauunternehmen BerlinTerrasse bauen: WPC, Holz & Naturstein Neuwest Bauunternehmen BerlinZaun & Sichtschutz: Materialien, Fundament & Recht Neuwest Bauunternehmen BerlinKfW-Effizienzhaus 40 im Neubau: Anforderungen 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinBaukosten Neubau Berlin 2026: Realistische Kalkulation Neuwest Bauunternehmen BerlinStützmauern & Gartenmauern: Statik & Ausführung Neuwest Bauunternehmen BerlinEntwässerung & Versickerung im Außenbereich Neuwest Bauunternehmen BerlinCarport & Garage: Genehmigung & Bauweisen Neuwest Bauunternehmen BerlinAußentreppen & Eingangspodeste: Frostsicher bauen Neuwest Bauunternehmen BerlinGerüstbau: Arbeits-, Schutz- & Fassadengerüst Neuwest Bauunternehmen BerlinBaustellensicherheit: SiGeKo & Baustellenverordnung Neuwest Bauunternehmen BerlinBauwasser & Baustrom: Anschluss & Organisation Neuwest Bauunternehmen BerlinBaukran & Hebetechnik: Turmdrehkran vs. Mobilkran Neuwest Bauunternehmen BerlinBautagebuch & Bauüberwachung: Dokumentationspflichten Neuwest Bauunternehmen BerlinBagger & Erdbaumaschinen: Typen & Einsatz Neuwest Bauunternehmen BerlinGartenwege & Entsiegelung: Berliner Vorgaben Neuwest Bauunternehmen BerlinVermessung am Bau: Schnurgerüst, Nivellier & GPS Neuwest Bauunternehmen BerlinWinterbau: Maßnahmen bei Frost & Kälte Neuwest Bauunternehmen BerlinBetonsanierung: Karbonatisierung, Risse & Korrosion Neuwest Bauunternehmen BerlinPflasterarbeiten: Einfahrt, Wege & Tragschichtaufbau Neuwest Bauunternehmen BerlinBalkon- & Loggia-Instandsetzung: Betonschäden beheben Neuwest Bauunternehmen BerlinBauwerksabdichtung im Bestand: nachträglich abdichten Neuwest Bauunternehmen BerlinSetzrisse & Gebäudesetzung: Diagnose & Sanierung Neuwest Bauunternehmen BerlinRisssanierung im Mauerwerk: Ursachen & Verpressung Neuwest Bauunternehmen BerlinFlachdach-Leckortung & Reparatur Neuwest Bauunternehmen BerlinSchadensgutachten am Bau: Ablauf & Beweissicherung Neuwest Bauunternehmen BerlinGründungsarten: Flach-, Tief- & Pfahlgründung im Vergleich Neuwest Bauunternehmen BerlinMauersteine erweitert: Poroton, Kalksandstein, Porenbeton im Detail Neuwest Bauunternehmen BerlinRohbau-Bauablauf: Von der Sohle bis zum Dachstuhl Neuwest Bauunternehmen BerlinSchimmelpilzsanierung: Ursachen, Verfahren & Vorbeugung Neuwest Bauunternehmen BerlinTragwerksverstärkung: CFK-Lamellen & Stahl im Bestand Neuwest Bauunternehmen BerlinFeuchtemessung & Bauwerksdiagnostik: Methoden im Überblick Neuwest Bauunternehmen BerlinHeizungscheck- & Optimierungspflicht (GEG §60b) Neuwest Bauunternehmen BerlinGrundsteuer 2026 für Eigentümer: Bundesmodell, Hebesätze & Einspruch Neuwest Bauunternehmen BerlinStrom- & Gaspreis 2026: Heizkosten senken Neuwest Bauunternehmen BerlinSolarpflicht Berlin 2026: Gnadenfrist endet, was jetzt zu tun ist Neuwest Bauunternehmen BerlinKI auf der Baustelle: Planung, Steuerung & Qualitätskontrolle Neuwest Bauunternehmen BerlinBIM (Building Information Modeling): Pflicht & Praxis 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinMauerwerkstrockenlegung: Injektion vs. Mauersägeverfahren Neuwest Bauunternehmen BerlinCO2-armer Zement & klimafreundlicher Beton Neuwest Bauunternehmen Berlin3D-Betondruck: Stand der Technik in Deutschland Neuwest Bauunternehmen BerlinFörderung Neubau 2026: KFN, KfW 297/298 & EH40 Neuwest Bauunternehmen BerlinLehmbau-Renaissance: Stampflehm & Lehmputz modern Neuwest Bauunternehmen BerlinFachkräftemangel Bau 2026: Lösungen & Digitalisierung Neuwest Bauunternehmen BerlinHolzschädlinge: Hausbock, Schwamm & Bekämpfung Neuwest Bauunternehmen BerlinSchneller-Bauen-Gesetz Berlin: Genehmigungen 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinGebäudemodernisierungsgesetz (GMG) Update 2026 Neuwest Bauunternehmen BerlinBauzinsen & Sanierungsfinanzierung 2026: Zinsentwicklung Neuwest Bauunternehmen BerlinStahlbau im Hochbau: Träger, Stützen & Verbindungen